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AWO-Chef Beyer: „In unseren Reihen ist kein Platz für Rassisten“

20.03.2017

AWO-Landesvorsitzender Thomas Beyer fordert anlässlich des Internationalen Tags gegen Rassismus am 21. März gleiche Chancen für alle Menschen


„Wenn es eine Konstante im politischen Denken und Handeln der Arbeiterwohlfahrt seit ihrer Gründung 1919 bis in die Gegenwart gibt, dann ist es ihre Ablehnung jeder Form von Rassismus. Für die AWO ist kein Individuum besser als das andere, sondern alle Menschen haben denselben, hohen Wert und müssen deshalb auch dieselben Chancen auf Teilhabe bekommen“, erklärt der AWO-Landesvorsitzende Thomas Beyer anlässlich des Internationalen Tags gegen Rassismus am morgigen Dienstag.

 

Im Verband sei buchstäblich jeder ungeachtet seiner ethnischen und/oder sozialen Herkunft, seiner Religion, seines Geschlechts oder seiner sexuellen Orientierung willkommen – egal, ob als Mitglied, als Mitarbeiter oder als ehrenamtlich Engagierter. Beyer: „Eine Ausnahme gibt es allerdings: Wir tolerieren keine Rassisten in unseren Reihen.“

 

Wie die AWO Antirassismus im Alltag lebt, kann noch bis einschließlich morgen in zahlreichen Gliederungen des Verbands deutschlandweit nachvollzogen werden. Im Rahmen der jährlich ausgerufenen AWO-Aktionswoche „Echtes Engagement. Echte Vielfalt. Echt AWO“ öffnen auch in diesem Jahr Einrichtungen von der Kita bis zum Seniorenwohnheim ihre Türen für interessierte Bürgerinnen und Bürger und stellen ihre differenzierten und inklusiven Angebote vor. Weitere Infos finden Sie unter www.echt-awo.org

 

Die AWO in Bayern zählt ca. 63.000 Mitglieder und beschäftigt rund 29.000 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Darüber hinaus engagieren sich mehr als 14.000 Menschen ehrenamtlich in verschiedenen sozialen Bereichen. In über 1.700 Einrichtungen und Diensten ist die AWO landesweit gesellschaftlich aktiv und auf allen Gebieten der Sozialen Arbeit, der Erziehung, der Bildung und des Gesundheitswesens tätig.


Von: SIGGI/AK