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„Musik zum Anfassen – Sprachen zum Begreifen“

19.03.2017

Gemeinsamer „Tag der Offenen Tür“ der Sing- und Musikschule mit dem Matthias-Grünewald-Gymnasium im Würzburger Frauenland


Am Samstag fand am Matthias-Grünewald-Gymnasium der gemeinsame „Tag der Offenen Tür“ mit der Sing- und Musikschule Würzburg statt. Damit bestätigte sich einmal mehr die Aussage des bayerischen Kultusministers Ludwig Spaenle, der dieser Kooperation zwischen Gymnasium und Hochschule eine „Vorbildfunktion“ zugesprochen hatte – gerade auch dann, wenn es um „ganzheitliche Bildung und Persönlichkeitsentwicklung“ gehe.

 

Eingeleitet von einem Konzert mit rund 40 Cellos im Flügelsaal der Schule fanden sich in den folgenden drei Stunden viele interessierte Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern ein, um dem überaus reichhaltigen Musikprogramm sowie den Vorstellungen der unterschiedlichsten Instrumente zu lauschen. Dabei sorgten auch eher außergewöhnliche Musikgeräte für Staunen, wenn Gamben, Baglamas oder ein Waldhorn zum Klingen gebracht wurden. Aber auch die Vorführungen im hauseigenen Tonstudio oder erste eigene Versuche auf Keyboard und Orgel begeisterten die Jugendlichen.

 

Dass aber das Matthias-Grünewald-Gymnasium nicht nur Musik zu bieten hat, dokumentierten die Angebote beispielsweise auch in der „Sprachen-Lounge“, wo sich viele Zuschauer spielerisch über die Möglichkeiten der modernen Fremdsprachen informierten. So waren denn sowohl Hermann Eidel als auch Dr. Sachse-Weinert mit dem Publikumsandrang mehr als zufrieden: Während der neue Geschäftsführer der Sing- und Musikschule von der „tollen Zusammenarbeit zwischen den beiden Institutionen“ schwärmte, richtete der Schulleiter des Matthias-Grünewald-Gymnasiums sein Augenmerk auf die gelungene Symbiose der beiden Zweige an seiner Schule: „In den sprachlichen Klassen profitieren wir vom Teamgeist, der durch die gemeinsame Arbeit in den Ensembles grundgelegt wird. Und die Musiker erhalten bei uns eine hervorragende Ausbildung auch in den Sprachen, in Mathematik und in den Naturwissenschaften. Diese Win-win-Situation wollen wir zukünftig noch weiter ausbauen.“


Von: SIGGI/MSW