Soziale Netzwerke

  

Anzeige

Alles aus einer Hand

15.01.2014

Kitzinger SPD besucht innovatives Unternehmen im INNOPARK


 Eindrücke der Innovationskraft des Industriestandortes Kitzingen zu sammeln – das war das Ziel einer Betriebsbesichtigung bei der Firma PADCON GmbH.

 

Die PADCON GmbH ist ein innovatives Technologieunternehmen im Energiesektor. Seit der Gründung 2007 entwickelt und produziert das Unternehmen hochwertige Komponenten für Photovoltaikanlagen. Aufgrund des starken Mitarbeiterwachstums und der Erweiterung des Produktportfolios bestand die Notwendigkeit, sich nach neuen Produktions- und Lagerstätten umzusehen. Neben modernen Büroflächen mietete die PADCON GmbH 2011 im Kitzinger INNOPARK Lager- und Produktionsstätten mit einer Fläche von 4.800 m² an. Der Geschäftsführer Constantin Wenzlik erklärte dazu: „Um unserem Unternehmenswachstum und unserer technischen Entwicklung gerecht zu werden, haben wir mit dem INNOPARK Kitzingen den idealen Standort in der Region Mainfranken gefunden“.

 

Zunächst zeigte Herr Wenzlik der Gruppe die Produktionsstätten. Er wies dabei darauf hin, dass derzeit sieben junge Menschen ausgebildet werden, eine gute Quote bei etwa 100 Mitarbeitern am Standort Kitzingen.

 

Vom Teilgeneratoranschlusskasten über Wechselrichterstationen bis hin zur kompletten Anlagenüberwachung und Solarkraftwerksregelung und dies alles aus einer Hand wird von Kitzingen in die Welt geliefert, wie die Kommunalpolitiker erfreut zur Kenntnis nahmen.

 

Danach sahen die Teilnehmer der Betriebsbesichtigung noch die Forschungsabteilung und die Anlagenüberwachung, in der alle PV-Anlagen weltweit zentral von Kitzingen aus technisch verwaltet werden.

 

Der Geschäftsführer bedankte sich noch beim Stadtrat für die Ermöglichung des Anruf-Sammeltaxis vom Bahnhof zum INNOPARK, das sehr gut von den Mitarbeitern angenommen wurde. Ein Punkt der dem Unternehmen noch am Herzen lag, ist die Rekrutierung von Mitarbeitern aus der Region. Hier zeigte sich Stadtrat Klaus Heisel überzeugt, dass die „Stadt Kitzingen durch gezielte Förderung von hiesigen Schülern und Studenten Interesse am Standort wecken kann“. Astrid Glos kann sich in diesem Zusammenhang auch vorstellen, dass ausländische Fachkräfte durch spezielle Sprachförderung fit für einen Job in Kitzingens Unternehmen gemacht werden können.

 

Zum Abschluss ließen sich die Besucher zusammen mit der Oberbürgermeister-Kandidatin Astrid Glos noch vom Leiter des INNOPARK, Michael Klos, die derzeit im Stadtrat zur Diskussion stehende Veranstaltungshalle zeigen. Wie bereits im August letzten Jahres, wies die Stadträtin Astrid Glos nochmals mit Nachdruck darauf hin, dass jetzt mit den ortsansässigen Investoren eine schnelle und langfristig gute Lösung gefunden werden muss.

Die Oberbürgermeisterkandidatin der SPD Astrid Glos (2. von links) besucht das Technologieunternehmen PADCON im Kitzinger INNOPARK

Von: SIGGI