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Bunker kann besichtigt werden

12.04.2018

Deutsches Bunkermuseum gedenkt Kriegsende am 14. und 15. April


Am 14. und 15. April ist es möglich, den Bunker in der Schweinfurter Ernst-Sachs-Straße zu besichtigen. Im „Fichtel-und-Sachs-Bunker“ ist das Deutsche Bunkermuseum beheimatet, das hierzulande die größte Ausstellung zum Thema Luftschutz während des Zweiten Weltkriegs und des Kalten Kriegs in einem Hochbunker zeigt. Anlässlich des Kriegsendes am 11. April 1945 in Schweinfurt veranstaltet das Bunkermuseum bereits zum vierten Mal ein attraktives Gedenkwochenende. „Das ist die einzige Möglichkeit im Jahr, auch als Einzelbesucher den Bunker zu erkunden“, erklärt Eigentümer und Kurator Nils Brennecke. Das übrige Jahr finden ausschließlich Erlebnisführungen für Gruppen ab zehn Personen statt. Schirmherr ist Oberbürgermeister Sebastian Remelé.

 

Das Deutsche Bunkermuseum öffnet an beiden Tagen um 10 Uhr mit der Ausstellung „Luftkrieg über Schweinfurt“.

 

Am Samstag (14. April) wird um 11, 13 und um 17 Uhr der Vortrag über den riesigen Fichtel-und-Sachs-Bunker gehalten.

Um 15 Uhr hält Pfarrer i.R. Dieter Schorn den Vortrag „75 Jahre Black Thursday“.

 

Am Sonntag (15.April) hält um 13 Uhr Christoph Maier M.A. vom Förderverein Nürnberger Felsengänge den Vortrag „Bunkerwahn und Höhlenfieber – Untertageverlagerung der Deutschen Rüstungsindustrie 1943 bis 1945“.

Um 15 Uhr spricht der Dr. Andreas Heil, Prokurist von TAUBER Kampfmittelräumdienst, über die noch heute „Täglichen Folgen des Zweiten Weltkriegs“.

 

Um 11 und um 17 Uhr gibt es wieder den Vortrag über den spektakulären Hochbunker in der Ernst-Sachs-Straße.

 

An beiden Tagen werden historische US Army-Fahrzeuge aus der Zeit des Kalten Kriegs erwartet.

 

Mehr auf www.deutsches-bunkermuseum.de und auf www.facebook.de/DeutschesBunkermuseum


Von: S. Thomas/N. Brennecke