Soziale Netzwerke

  

Anzeige

Saisonende im SILVANA Freibad

05.09.2017

Hallenbad ab sofort mit HotSpots und neuem Bistro-Team


Noch bis diesen Sonntag, den 10. September 2017, kann man die Spätsommertage im SILVANA Freibad genießen. Dann ist Saisonende an den Unteren Eichen.

 

Mit etwa 52.000 Besuchern wird man die Gästezahl im Vergleich zum vergangenen Jahr, das rund 58.000 Besucher bescherte, nicht toppen können. Grund für die rückläufige Zahl ist vor allem das durchwachsene Wetter der letzten Wochen. Während im vergangenen Jahr einige starke Tage im September die Bilanz noch haben verbessern können, spielt Petrus dem Freibad-Betrieb in diesem Jahr nicht gerade in die Karten.

 

Eine Besonderheit nach Saison-Abschluss bildet in diesem Jahr der DogDay, der an die reguläre Öffnungszeit angehängt wird. So steht das Nichtschwimmerbecken im Freibad am Montag, den 11. September von 12 bis 18 Uhr erstmals den Vierbeinern zur Verfügung, bevor das Beckenwasser dann in Vorbereitung für die kommende Saison abgelassen wird.

 

Der Start in die Hallenbad-Saison ist in diesem Jahr uneingeschränkt möglich, denn die turnusgemäße Revision ist bereits im Juli erfolgt. So stehen alle Einrichtungen im Hallenbad und der Sauna in vollem Umfang für die Gäste bereit.

 

Neues gibt es vom Hallenbad-Bistro zu vermelden. Dieses wird seit einigen Wochen vom SILVANA selbst betrieben anstelle der bisherigen Pacht-Lösung. Mit angepasster Speisekarte und leckeren frisch zubereiteten Gerichten möchte man hier ab sofort im Eigenbetrieb punkten. In diesem Zuge erweitert das SILVANA auch sein Team: Zur Unterstützung werden derzeit noch tatkräftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gesucht.

 

Erweitert wird auch das Serviceangebot: Ab sofort kann man im Hallenbad-Bistro, an der Sauna-Bar und ab kommender Saison auch im Freibad-Kiosk kostenfrei im Internet surfen, was insgesamt vier neue HotSpots im SILVANA ermöglichen. „Insbesondere im Saunabereich schaffen wir damit einen Zusatznutzen für unsere Gäste, ohne dass sich Ruhesuchende gestört fühlen“, so Badleiter Philipp Spensberger.


Von: SIGGI/ES