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Distelhäuser mit Qualitätsoffensive und neuem Design

08.05.2018

Tauberbischofsheim - Distelhausen: Außerordentliche Brauqualität und besonderer Biergenuss waren schon immer die Markenzeichen der Distelhäuser Brauerei. Mit über 20 verschiedenen Sorten bietet die traditionsreiche Brauerei aus dem Taubertal für jede Gelegenheit und für jeden Geschmack das passende Bier. Künftig wird ein komplett neues Design sowohl die Wiedererkennbarkeit der Marke als auch die Vielfalt der Sorten kommunizieren. Und: Für die Bierliebhaber wird auf einen Blick erkennbar, welchen Charakter das Bier in der Flasche trägt und wie er es am besten genießen kann.

 

Die neuen Etiketten bringen wesentliche Teile der Marke, Wappen und Schriftzug sowie die grüne Farbe - die schon bisher die Basisfarbe der Brauerei darstellte - zusammen. Diese Kombination ist von nun an auf jeder Flasche zu finden und identifiziert jede Flasche sofort und unverkennbar als ein Distelhäuser. Anhand eines Farbcodes auf der Banderole lassen sich darüber hinaus auf einen Blick die Sorten erkennen und unterscheiden.

 

Eine "Genusszeile" auf dem Etikett gibt mit Bezeichnungen wie "Naturtrüb", "Süffig mild" oder "Herb frisch" und Piktogrammen aus Hopfendolden, Malzähren und Fruchtschnitzen gibt ein Genussprofil über den Inhalt der Flasche ab. Ebenfalls in der Genusszeile: Eine Empfehlung, bei welcher Temperatur das Aroma des jeweiligen Biers am besten zur Geltung kommt.

 

Komplettiert wird der neue Look mit dem Slow Brewing Gütesiegel, das jene Biere tragen, die langsam und bewusst gebraut wurden und somit herausragenden Geschmack und ein gutes Gewissen beim Genießen garantieren. Für das Slow Brewing Gütesiegel wird das Bier monatlich sowohl im Labor analytisch, als auch sensorisch geprüft.

 

Bei der Vorstellung des neuen Looks der Distelhäuser Brauerei in der „Alten Füllerei“ (von links): Programm-Moderator Peter Buchenau, Geschäftsführer Marketing, Vertrieb und Verwaltung Christoph Ebers, Inhaber Moritz Bauer und Geschäftsführer Technik Roland Andre. (Foto: Uta Böttcher)

Von: PM/FS