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Kur- und Urlaubsort Bad Gögging auf der Mainfranken-Messe

06.10.2017

Würzburg - Bad Gögging: Der Kurort Bad Gögging stellt sich zusammen mit der Limes-Therme auf der Mainfranken-Messe in Würzburg von 30. September bis 8. Oktober vor.

 

Bad Gögging liegt im Herzen Bayerns, in der Hallertau zwischen Ingolstadt und Regensburg und ist damit sowohl mit dem Auto, als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.

 

Als einziger Kurort in Bayern und einer von wenigen in ganz Deutschland gibt es in Bad Gögging gleich drei Naturheilmittel: Moor, Mineral-Thermalwasser und Schwefelwasser. Zusammen mit den zahlreichen Radwegen durch die umliegenden Hopfengärten der Hallertau ist Bad Gögging damit der ideale Ort für Kuraufenthalte, Entspannungs- und Wellnessurlaub und aktive Auszeiten.

 

Sie finden uns am Stand 2118 in Halle 21, Touristik & Freizeit, Informationen & Dienstleistungen.

 

Informationen zu Bad Gögging finden Sie und unter www.bad-goegging.de.

 

Bad Gögging: Tradition, Natur
und Wellness

 

Der niederbayerische Ort ist zu jeder Jahreszeit ein lohnendes Ziel für einen entspannten Urlaub.

 

"Römisch, bayerisch, g'sund" heißt es im niederbayerischen Kur- und Urlaubsort Bad Gögging. Dahinter verbergen sich römische Geschichte, bayerische Tradition, die die Einheimischen pflegen und schließlich Schwefelwasser, Naturmoor und Mineral-Thermalwasser - drei Naturheilmittel, über die Bad Gögging als einziger Ort in Bayern verfügt.

 

Es waren die Schwefelquellen, die als erste erschlossen wurden. Bereits die Kelten und später die Römer haben das warme Wasser genutzt, dessen Geruch in der Nase kräftig kitzelt. Die Römer erkannten vor allem die positive Wirkung des Schwefels auf Knochen und Gelenke. So nutzten die Soldaten aus dem nahen Kastell Abusina Bäder in den angenehm starken Quellen mit einem Sulfidanteil von fünf bis sechs Milligramm pro Liter, um sich von ihren harten Eroberungskämpfen zu erholen. Später entstand in Bad Gögging eines der größten römischen Staatsbäder nördlich der Alpen. Relikte davon sind im Römischen Museum für Kur- und Badewesen in der Andreaskirche im Ortszentrum zu sehen.

 

Auch nach den Römern ist die Bade- und Kurtradition Bad Göggings nie ganz abgerissen. Sogar Herzog Ludwig der Reiche nutzte 1470 das Bad mit großem Gewinn. 1919 erhielt Gögging das Prädikat "Bad". Anfang der 50er Jahre verbrachten die Gäste den Aufenthalt in dem malerischen Dorf nicht nur um zu kuren, sondern auch für einen Urlaub in unberührter Natur. 1976 wurde aus 650 Metern Tiefe Thermenwasser gefördert: die 24 Grad warme Natrium-Hydrogencarbonat-Chlorid-Quelle war erschlossen. Eine Schwefelquelle in 120 Metern Tiefe kam hinzu. 1979 eröffnete die Limes-Therme. Im Erholungsbad erwarten den Besucher 1000m² Wasserfläche mit Thermal-Mineralwasser. Der Vital- und Wellnessbereich "TerraVitalis" verfügt u.a. über eine Höhenklimalounge, eine Totes-Meer-Salzgrotte und ein Moor-Tretbecken. Dazu kommen spezielle Präventions- und Entspannungsangebote. Die Römer-Sauna wurde vor kurzem modernisiert und erweitert und bietet nun auf 1500m² ein Sauna-Erlebnis wie bei den Römern.

 

Rund um die Therme entstand neben großen Hotels auch das in römischem Stil gebaute Kurhaus mit seinem südländisch anmutenden Vorplatz. Dort finden die Gäste Angebote zur Rehabilitation und Prävention, einen Saal für kulturelle Veranstaltungen, eine Bibliothek und ein Café.

 

Längst ist Bad Gögging das ganze Jahr über Ziel von gesundheitsbewussten und sportlich aktiven Feriengästen, die in den verschiedenen Hotels und Kliniken im Ortskern und im modernen Kurzentrum betreut werden. Das Bad hat sich so zu einem der bedeutendsten Kur- und Ferienorte im Freistaat entwickelt.

 

Bayerische Tradition erleben die Gäste dort bei den diversen Festen und Feiern, die im Jahresablauf geboten sind, sowie in den bodenständigen Gasthäusern.

 

Die drei Viersterne-Häuser "MARC AUREL Spa & Golf Resort", "The Monarch Hotel" mit eigenem Kongress-Zentrum und das Hotel & Gasthof Eisvogel sind auch für Tagungen und Seminare ausgestattet. Die Gasthöfe verwöhnen mit bayerischen Spezialitäten in urigem weißblauen Ambiente. Familiäre Atmosphäre erwartet die Urlauber in den Pensionen, Ferienwohnungen und auf dem Campingplatz.

 

Vor allem Radfahrer und Wanderer finden in der Umgebung eine Fülle von Höhepunkten wie das modern gestaltete Römerkastell "Abusina" in Eining, das zum UNESCO Welterbe Limes gehört, den Donaudurchbruch bei Weltenburg oder die Befreiungshalle in Kelheim. Auch zum UNESCO Welterbe Regensburg (48 Kilometer), in die einstige Herzogsstadt Landshut (30 Kilometer), die Festungsstadt Ingolstadt (30 Kilometer) und München (80 Kilometer) ist es nicht weit. Zu einem gemütlichen Ausflug können die Zugverbindungen im Stundentakt vom Bahnhof Neustadt aus genutzt werden.

 

Foto: Touristinfo Bad Gögging

Von: PM/NZ