Soziale Netzwerke

  

Anzeige

Mit der Mainfrankenbahn und dem Main-Spessart-Express zur Troja-Ausstellung nach Iphofen

22.06.2018

„Raus aus dem Alltag – rein ins Erlebnis!“ Sonderausstellung im Knauf-Museum vom 15. Juni bis 4. November 2018 – Ermäßigung für Bahnfahrer


Iphofen - Weinstadt mit Kultur
Weingenuss und hochkarätige Museen laden zu einem Ausflug nach Iphofen ein. Die Weinstadt Iphofen im Fränkischen Weinland verfügt über ein Potential, das einen Aufenthalt zu jeder Jahreszeit zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Weingenuss und ein abwechslungsreiches Angebot an Kultur, historischen Sehenswürdigkeiten und Freizeitaktivitäten locken nicht nur Weinfreunde nach Iphofen. Iphofen liegt verkehrsgünstig an der Bahnlinie Würzburg-Nürnberg.

 

Knauf-Museum Iphofen: Heinrich Schliemann Troja
Homers Epos vom Trojanischen Krieg hat die Menschen über Jahrtausende beschäftigt. Aber wenn an der Sache etwas dran war, wo sollte das geheimnisvolle Troja liegen? Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts gelang es einem deutschen Kaufmann, der mit Handelsgeschäften in Russland und Investitionen in den kalifornischen Goldrausch ein Vermögen gemacht hatte, dem Ort Troja auf die Spur zu kommen. Sein Name: Heinrich Schliemann.
Der im Jahr 1822 geborene Heinrich Schliemann ist mehrfacher Millionär, als er sich ab 1864 auf ausgedehnte Reisen begibt, um seinen Bildungshunger zu stillen. Er studiert ausgiebig die Antike und ist überzeugt, durch die geografischen Angaben in den Epen die längst in Vergessenheit geratene Stadt Troja lokalisieren zu können.

 

Im Jahr 1871 erhält Schliemann die Ausgrabungslizenz und beginnt in Hisarlýk (Westtürkei) zu graben.Zwischen 1871 und 1890 unternimmt Schliemann dort insgesamt sieben Ausgrabungen. Im Januar 1873 beginnt die dritte und erfolgreichste Grabungskampagne. Schliemann entdeckt ein Stadttor (nach seiner Interpretation das Skäische Tor der Ilias), von dem eine breite Straße zu einem von ihm als Palast des Priamos gedeuteten Haus führt, in dessen Nähe am 31. Mai 1873 der sogenannte Schatz des Priamos gefunden wird. 1874 erscheint bei Brockhaus Schliemanns "Atlas trojanischer Altertümer"; erstmals in der Geschichte der Archäologie durchweg mit Fotodokumenten von den Ausgrabungen.

 

Bis heute ist Heinrich Schliemanns Bedeutung - Schatzgräber oder Pionier archäologischer Forschung - ebenso umstritten wie die Frage, ob die von ihm ausgegrabene Stadt tatsächlich das homerische Troja war.
Das Berliner Museum für Vor- und Frühgeschichte besitzt weltweit die größte Sammlung archäologischer Funde aus Schliemanns Grabungen in Troja, der sagenhaften Stadt des Dichters Homer. Heinrich Schliemann vermachte seine Ausgrabungsfunde testamentarisch seinem Herkunftsland "zu ewigem Besitz und ungetrennter Aufbewahrung in der damaligen Reichshauptstadt Berlin". Obwohl als Folge des Zweiten Weltkriegs von der Sowjetarmee Bestände der Troja-Sammlung, darunter die meisten Kostbarkeiten aus dem berühmten Schatz des Priamos, in Berlin requiriert - und bis heute nur zum Teil restituiert - worden sind, lassen sich Schliemanns Grabungsergebnisse nur anhand der Berliner Kollektion, zusammen mit hervorragenden Repliken des Priamos-Schatzes, umfassend darstellen.

 

Die Ausstellung im Knauf-Museum Iphofen zeigt Exponate aus der Berliner Troja-Sammlung, thematisiert die Person Heinrich Schliemann, seine wissenschaftlichen Erkenntnisse sowie das Schicksal des Priamos-Schatzes.

 

Bahn-Bonus: Bahnfahrer erhalten Ermäßigung beim Eintrittspreis beim Knauf-Museum

Anreise mit der Bahn
Nutzen Sie zur Anreise der Sonderausstellung Troja im Iphöfer Knauf-Museum die Bahn: Bequem, entspannt und ohne Parkplatzsorgen - außerdem gut für die Umwelt! Iphofen erreichen Sie mindestens stündlich mit der Mainfrankenbahn. Genießen Sie die Fahrt besonders mit unseren neuen, klimatisierten Zügen. Auf allen Bahnstrecken haben Sie mindestens einen Stundentakt.

Nutzen Sie das Bayern-Ticket
Mit dem Bayern-Ticket können Sie die Verkehrsmittel des Stadtverkehrs (Straßen- und U-Bahnen, Busse,...etc) gratis nutzen!
Reisen Sie gemeinsam an - da wird die Anreise schon zum Erlebnis und man kann sich bereits bei der Fahrt auf das Erlebnis einstimmen!
Mit dem Bayern-Ticket gibt es Hin- und Rückreise schon ab 9,80 Euro!

Info
Veranstalter:
Knauf-Museum Iphofen, Knauf Gips KG
Am Marktplatz, 97343 Iphofen
Tel. 0 93 23 / 31- 528 od. 31- 0, Fax 0 93 23 / 50 22
Internet: www.knauf-museum.de, E-mail: knauf-museum(at)knauf.de

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag 10 bis 17 Uhr, Sonntag 11 bis 17 Uhr

Tourist Information Iphofen, Kirchplatz 1, 97346 Iphofen, Tel. 09323-870306, Fax, 870308, tourist(at)iphofen.de, www.iphofen.de und www.bahn.de/bayern


Mainfrankenbahn - mobil in der Region
Seit 2010 fährt die Mainfrankenbahn auf den Strecken Würzburg - Kitzingen - Nürnberg, Würzburg - Schweinfurt - Bamberg, Würzburg - Ansbach - Treuchtlingen und Würzburg - Lohr bzw. Gemünden - Schlüchtern.
Mit den modernen Zügen der Mainfrankenbahn fährt man noch komfortabler, zügiger und entspannter an sein Reiseziel. Egal, ob man beruflich oder privat reist - schnelle Verbindungen und ein dichtes Streckennetz bieten optimale Mobilität in der Region.
Ein attraktiver Fahrplan und moderne Fahrzeuge sorgen dafür, dass man bequem, preiswert und zudem umweltfreundlich reist.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.bahn.de/mainfrankenbahn

Main-Spessart-Express - verbindet Franken mit Hessen
Einsteigen und erholen: Weite Aussichten, naturnahe Wege und natürliche Stille prägen die Landschaft. Romantische Fachwerkstädtchen begleiten den Main am Übergang vom Fränkischen Weinland zum Spessart - entdecken Sie die vielfältige Freizeitregion in den komfortablen Zügen des Main-Spessart-Express (Regionalexpress-Linie "Bamberg - Schweinfurt - Würzburg - Karlstadt - Gemünden - Lohr - Aschaffenburg - Frankfurt").
So starten Sie entspannt ins Ausflugsvergnügen: Ohne Stress, ohne Stau oder Parkplatzsorgen. Genießen Sie mit Freunden oder Familie die Fahrt durch abwechslungsreiche Landschaften.
Seit Dezember 2015 umsteigfreie Verbindung der Linie bis Bamberg mit neuen Zügen!

 

Weitere Infos gibt es unter: www.bahn.de/main-spessart-express

Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) - Die BEG bewegt das Bahnland Bayern
Bahnland Bayern - mit dieser Marke stellt die BEG seit 2010 die Weichen für die Zukunft. Sie ist Ausgangspunkt der aktuellen Werbekampagne und Richtpunkt für die PR-Strategie. "Bahnland Bayern" soll eine emotionale Verbindung zum Freistaat herstellen. Einheimische wie Touristen erleben Bayern als sympathisches Bundesland mit einem attraktiven Bahnangebot. Anzeigen- und Plakatmotive mit dem Motto "Bahnland Bayern - Zeit für dich" werden dies künftig in ganz Bayern kommunizieren. Mit der PR-Kampagne "Wir bewegen das Bahnland Bayern" möchte die BEG Meinungsbildnern, Politikern, Partnern und Journalisten die komplexen Aufgaben der BEG sowie die Rolle des Freistaats bei der Planung und Optimierung des Regional- und S-Bahn-Verkehrs vermitteln. Die BEG ist ein Unternehmen des Freistaats Bayern. Im Auftrag des Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr plant, kontrolliert und finanziert sie den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern.

 

Weitere Infos gibt es online unter: www.bahnland-bayern.de und www.bahnland-bayern.de/beg


Von: PM/PW