Soziale Netzwerke

  

Anzeige

Stadt Schweinfurt informiert

17.03.2017

Top 1: Earth Hour am 25. März – Schweinfurt macht mit! Top 2: Mit der Hanns-Seidel-Stiftung nach Moskau


Top 1: Weltgrößte Klimaschutzaktion des WWF

Schweinfurt Rund um den Globus gehen

am 25. März von 20:30 bis 21:30 Uhr

die Lichter aus. Während der WWF Earth Hour werden unzählige Privatpersonen zuhause das Licht ausschalten und viele Tausend Städte symbolisch ihre bekanntesten Bauwerke in Dunkelheit hüllen, darunter Wahrzeichen wie den Big Ben in London oder die Christusstatue in Rio de Janeiro. Auch Schweinfurt ist in diesem Jahr dabei und wird eine Stunde lang die Beleuchtung von nachfolgenden Gebäuden abschalten, um so ein Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz zu setzen:

 

  • Schweinfurter Rathaus, Rückert-Denkmal, Marktbrunnen
  • Mühltor (Carl-Joachim-Weg)
  • St. Johanniskirche
  • Pfarrkirche Heilig Geist
  • St. Salvatorkirche
  • Wasserturm am Berliner Platz
  • Ankerskulptur auf der Maininsel

 

Nach Angaben des WWF werden sich dieses Jahr wieder Millionen Menschen auf der ganzen Welt beteiligen. Wer auch mitmachen möchte, findet unter www.wwf.de/earthhour neben Neuigkeiten rund um den Event auch Tipps für die eigene Earth Hour. In Deutschland steht die Aktion dieses Jahr unter dem Motto „Klimaschutz geht gemeinsam“. Die Umweltschützer wollen darauf aufmerksam machen, dass jeder seinen Teil zum Klimaschutz beitragen kann und muss.

 

Die WWF Earth Hour findet 2017 bereits zum elften Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion 2007 in Sydney. In den darauffolgenden Jahren breitete sie sich schließlich über die gesamte Welt aus. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten in über 170 Ländern begangen. Weltweit nehmen rund 7.000 Städte teil, allein in Deutschland waren es im vergangenen Jahr 241.

 

Weitere Informationen: Astrid Köhler, Klimaschutzmanagerin der Stadt Schweinfurt umweltschutz@schweinfurt.de www.schweinfurt.de/klimaschutz Telefon: 09721/51-3453

 

Top 2: Oberbürgermeister Remelé nimmt an Deutsch-Russischem Dialogprogramm teil

Schweinfurt – Oberbürgermeister Sebastian Remelé reist auf Einladung der Hanns Seidel Stiftung für drei Tage nach Moskau. Die Reise, zu der aus Deutschland auch der Erste Bürgermeister der Marktgemeinde Pfaffenhofen, die Landrätin des Landkreises Weilheim-Schongau und der Bezirkstagspräsident von Mittelfranken eingeladen sind, dient der Pflege der deutsch-russischen Beziehungen.

 

Zu dem Thema „Die Rolle der Kommunen in den föderalen Staatssystemen Deutschlands und Russlands – vergleichende Analyse, innovative Impulse“ finden unterschiedliche Termine, wie zum Beispiel zwei Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen im Bezirksparlament von Odinzowo statt. Auf dem Programm stehen auch Treffen mit deutschen Firmen, die in der Region Moskau wirtschaften sowie Gespräche über aktuelle innenpolitische Fragen.

 

Die Reise findet von 19. bis 21. März statt.


Von: SIGGI/ABK