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Wie menschenfeindlich sind wir?

20.03.2017

Unter diesem provokativen Titel lädt der gemeinnützige Verein „Freunde von Schweinfurt ist bunt e.V.“ zu einem Diskussions- und Vortragsabend am 23. März um 19 Uhr ins Schweinfurter Naturfreundehaus ein.


Inhaltlich geht es um das gesellschaftliche Phänomen „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ (GMF), einer Vorstufe zum Rassismus. Seit etwa 15 Jahren steht der Begriff GMF dafür, abwertende und diskriminierende Einstellungen und Haltungen zu messen und zu analysieren.

 

Die Ludwig- Maximilians Universität München hat hierzu erstmals eine bayerische Studie im Jahr 2016 erstellt, die der Mitautor Werner Fröhlich bei „Schweinfurt ist bunt“ vorstellt. Die anschließende offene Publikumsdiskussion wird von Martin Becher, dem Geschäftsführer des Bayerischen Bündnisses für Toleranz, moderiert. Eröffnet wird die Veranstaltung von der 2. Vorsitzenden des Vereins „Freunde von Schweinfurt ist bunt e.V.“ Marietta Eder.

 


Mit dieser Veranstaltung eröffnen die Freunde von Schweinfurt ist bunt ihre Veranstaltungsreihe zur Nachdenk- Kampagne 2017, die eine Debatte um die Werte, die unsere Gesellschaft prägen sollen, anstoßen möchte. Es folgen weitere inhaltsreiche Abende in dieser Reihe. So am 27. April eine Diskussionsrunde mit den Glaubensgemeinschaften über die Religionsfreiheit in der Rathausdiele, am 4. Mai eine Lesung mit Burkhard Hose im Kolpinghaus und am 8. Mai ein Blick in die Rechtsextreme Szene mit dem Journalisten Robert Andreasch.


Von: SIGGI/FF