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Den Playoff-Platz im Audi Dome verteidigen

16.02.2017

TG s.Oliver Würzburg tritt in der ProB am Freitag um 20:30 Uhr beim FC Bayern München an


Durch den hart erkämpften 89:85-Heimsieg am vergangenen Wochenende gegen Frankfurt hat sich die TG s.Oliver Würzburg in der Tabelle der ProB Süd auf Rang acht verbessert – drei Spieltage vor dem Ende der Punkterunde wollen die Unterfranken ihren Platz über dem Strich durch einen Auswärtssieg beim FC Bayern München verteidigen. Die Partie des 20. Spieltags im Münchner Audi Dome wurde von Samstagabend auf Freitag um 20:30 Uhr vorverlegt.

 

Der 88:78-Heimerfolg Ende November gegen die Münchner Bayern war für die TG s.Oliver Würzburg der Auftakt zur Aufholjagd in der Tabelle: Die Würzburger haben sechs ihrer letzten zehn Spiele gewonnen, nachdem ihnen in den ersten neun Partien nur zwei Erfolge gelungen waren. Das Heimspiel gegen den FC Bayern drehten sie nach einem 13-Punkte-Rückstand mit einem sehr starken vierten Viertel (34:12) – die Münchner werden die Partie daher nicht vergessen haben und auf Revanche aus sein.

 

Der Tabellenfünfte (elf Siege / acht Niederlagen) hat seine letzten beiden Heimspiele verloren, seither aber durch Siege bei den Würzburger Konkurrenten Leipzig und Lich seinen Teil dazu beigetragen, dass die Unterfranken den Playdown-Bereich der Tabelle verlassen konnten.

 

Die fünf entscheidenden Akteure im Kader des Trainerteams Oliver Kostic und Demond Greene sind Top-Scorer Karim Jallow (15,3 Punkte / 6,6 Rebounds / 2,4 Steals pro Partie), der erst 19-jährige Spielmacher Georg Beyschlag (13,6 Punkte / 4,4 Assists / 43 Prozent Dreierquote), Dejan Kovacevic (9,7 Punkte), Tobias Korndoerfer (9,4 Punkte) und Marvin Ogunsipe (9,3 Punkte).

 

„Es wird eine schwere Auswärtsaufgabe bei einem heimstarken Gegner. Das Farmteam des FC Bayern München hat einen sehr tiefen und auf allen Positionen gut besetzten Kader. Vor allem Karim Jallow und Georg Beyschlag, der seine Mitspieler sehr kreativ in Szene setzt und selbst auch gut abschließt, müssen wir versuchen so gut es geht zu kontrollieren“, sagt TG-Trainer Peter Günschel.


Von: SIGGI/PW