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Gute Basketball-Nachrichten aus Bamberg

30.12.2010

Bamberg / Schweinfurt - Mit einer guten Nachricht beenden die in der Basketball-Bundesliga noch ungeschlagenen Brose Baskets das erfolgreiche Jahr 2010. Die Brose Unternehmensgruppe, mit 17.000 Mitarbeitern fünftgrößter Autozulieferer weltweit im Familienbesitz, verlängert ihr Engagement als Haupt- und Namenssponsor beim aktuellen Meister und Pokalsieger vorzeitig für weitere drei Jahre.


„Gesellschafter und Beirat unseres Unternehmens haben vor wenigen Tagen die Fortsetzung unseres Engagements beschlossen“, verkündete Matthias Drewniok, Brose-Geschäftsführer am Standort Hallstadt und Aufsichtsratsvorsitzender der Brose Baskets. „Die sportlichen Erfolge und das vorbildliche Auftreten unseres Teams sind beeindruckend. Der Name Brose hat dadurch bundesweit und zuletzt auch international an Bekanntheit gewonnen. Wir sind stolz, Teil dieser Erfolgsgeschichte zu sein, die nun alle Chancen hat fortgeschrieben zu werden“, so Drewniok weiter.

Die Entscheidung beendet auch die Spekulationen um die Zukunft von Wolfgang Heyder. Der 54-Jährige, ein gebürtiger Schweinfurter, dem ein Angebot des mit Macht in die Beletage des deutschen Basketball drängenden FC Bayern Münchens vorlag, bleibt als Geschäftsführer der Brose Baskets in Bamberg.

„Ich bin der Brose Gruppe, namentlich Michael Stoschek sehr dankbar, für dieses klare Bekenntnis zum Standort Bamberg. Drei Jahre sind im Sport eine lange Zeit und ein deutliches Zeichen des Vertrauens in die Arbeit des Teams“, sagte Heyder auf einer Pressekonferenz am Dienstag. „Seit der Übernahme des Namensrechts 2006 unterstützt uns die Firma Brose nicht nur finanziell, sondern treibt mit ihrer personellen Kompetenz und mit ihrer Logistik die Entwicklung des Programms auf vielen Gebieten voran. Ohne Brose wären die aktuellen Erfolge nicht möglich gewesen.“

Das klare Bekenntnis des Hauptsponsors und die gesicherte Situation der Stechert Arena – die Stadt Bamberg übernahm die Spielstätte der Brose Baskets im September diesen Jahres – geben dem Club die gewünschte Planungssicherheit, um die Herausforderungen der nächsten Jahre anzugehen. Vor allem „der Verbesserung der Trainingssituation für die Profimannschaft wie auch für Nachwuchsförderteams“ wolle er sich nun widmen, kündigte Heyder an.


Von: Michael Horling