Soziale Netzwerke

  

Anzeige

Ostheim taucht seine Kirchenburg wieder in Flammen

25.12.2019

Licht- und Feuerspektakel am 30. Dezember / Feuershow, Theater, Musik und Schmankerl / Museum und Krippenausstellung geöffnet / Eintritt frei


Mit einem romantischen Licht- und Feuerspektakel lässt Ostheim v. d. Rhön das Jahr ausklingen. Am Montag, 30. Dezember, heißt es ab 18.00 Uhr wieder „Kirchenburg in Flammen“. 300 Fackeln verwandeln die größte Kirchenburg Deutschlands in ein Lichtermeer, das Einheimische und Gäste verzaubert. Livemusik, Laienspiel und Feuershow sorgen für Unterhaltung. Zur Stärkung gibt es im frisch gekrönten „Genussort Bayern“ Leckeres aus der Region zu verkosten.

 

Um 18.00 Uhr beginnt das weihnachtliche Treiben mit der Egerländer Besetzung der Stadtkapelle Ostheim unter Leitung von Walter Bortolotti. Ab ca. 19.30 Uhr sorgt die Band Rhöner Freiheit 2.0 für Stimmung. Weitere Programmhöhepunkte sind ein Laienspiel der Kirchenburgfreunde (18.30 und 20.00 Uhr) sowie zwei Feuershows (19.00 und 21.15 Uhr). Zur Stärkung gibt es Glühwein, Kinderpunsch, Wildgulasch, Flammkuchen und Bratwürste aus der Holzhütte.

 

Das Kirchenburgenmuseum sowie die Krippenausstellung „Christus für uns geboren“ sind bereits ab 14.00 Uhr (bis 20.00 Uhr) geöffnet. Auch der Schulglockenturm kann besichtigt werden. Der Eintritt zu „Kirchenburg in Flammen“ am 30. Dezember ist frei. Die Veranstaltung endet gegen 22.00 Uhr. Danach lädt die örtliche Gastronomie alle Gäste zum Weiterfeiern ein. Organisiert wird das diesjährige „Kirchenburg in Flammen“ vom Verein für Stadtmarketing Ostheim e.V. (VSO).

 

Weitere Informationen über die Tourist-Info, Tel. 09777 18 50, www.ostheimrhoen.de und Facebook.

Bild 1: Mit Hunderten von Fackeln und Lichtern taucht Ostheim zum Jahresausklang seine Kirchenburg „in Flammen“. Das Spektakel findet wieder am 30. Dezember statt. XXX Bild 2: Mit Hunderten von Fackeln und Lichtern taucht Ostheim v. d. Rhön zum Jahresausklang seine Kirchenburg „in Flammen“. Das Spektakel findet wieder am 30. Dezember statt. Foto: Tonya Schulz

Von: S. Thomas/T. Schulz