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Das Bayerische Outdoorfilmfest mit neuem Programm beim FESTUNGSFLIMMERN

11.07.2020

Bad Tölz / München - BOFF ist das Independent-Format des Abenteuer- und Naturfilm Kinos: Die Macher, der Abenteurer und Filmemacher Andreas Prielmaier und die Bestseller Autoren (National Geographic) Tom Dauer und Sandra Freudenberg, legen besonderen Wert auf den Stil der Filme und weniger auf die Extremleistung. Die Drei haben mit viel Idealismus ein Kurzfilmprogramm bestehend aus sieben Dokus geschaffen, das am 29. Juli beim Festungsflimmern unterhalb der Festung Marienberg in Würzburg zu sehen sein wird. Vor Ort moderiert von der Autorin Sandra Freudenberg.

 

„Wir haben niveauvolle Dokumentarfilme dabei, die vor Freude am Leben nur so strotzen, aber gleichzeitig voller Respekt vor der Natur sind“, so die BOFFMacher, die mehrfachen Bestseller-Autoren Tom Dauer und Sandra Freudenberg sowie der erfahrene Abenteuer-Filmemacher Andreas Prielmaier. Veranstalter Franz Fischer sagt dazu : „Wir sind sehr stolz, das Filmfestival BOFF heuer wieder zum Lechflimmern gebracht zu haben. Outdoorfilme sind bei unseren Zuschauern beliebter denn je.“


Die Vorführung startet am  27. Juli um 21:15 Uhr.  Die Tickets kosten 12,80 Euro und sind Online unter https://ticket.die-eine.de/events/mi-15-7-bayerisches-outdoor-filmfestival/ erhältlich.

 

Das Programm

Sieben Filme, 100 Minuten Spielzeit, von Festivalorganisatoren und Filmemachern moderiert - exklusiv zeigt das BOFF 2020:

• Wetter.Stein.Grat mit Extrembergsteiger Michael Wohlleben. Die Dokumentation begleitet den Allgäuer bei einer Überschreitung des Wettersteingrates: 30 km Luftlinie, 70 km Kletterstrecke, 7.000 Hm und ein Gewitterbiwak bringen Wohlleben an seine Grenzen

• Meisterhaft inszeniert Naturfilmer Jan Haft (CO-Regisseur von „Das geheime Leben der Bäume“) in Goldene Acht das Leben von Tieren und Pflanzen in heimischer Wildnis. Untermalt von Klängen des Komponisten und Techno-DJs Dominik Eulberg entzündet sich ein Feuerwerk nie gesehener Nahaufnahmen

• In Crossing Lebanon zeigen die beiden jungen Filmemacher und Freerider Luggi Bröll und Nicolas Brixle das kriegs- und krisengeschüttelte Land in der Levante – das nach dem Libanon-Gebirge benannt ist – von einer hierzulande gänzlich unbekannten Seite

• Isabella des Schweizer Filmemachers Thomas Senf dokumentiert den Versuch von vier Spitzenbergsteigern, die erste Winterbegehung des Mont Blanc durch die Engländerin Isabella Straton 1876 mit historischer Ausrüstung nachzuahmen – das Unternehmen wird schwieriger als gedacht

• Mit Boxi porträtiert der Traunsteiner Malte Roeper den Chiemgauer Gleitschirmpiloten Stefan Bocks, einen der Pioniere des Streckenflugs

• Für Vulcanoes war Andreas Prielmeier mit dem E-Mountainbike auf und an europäischen Vulkanen beim Lava-Surfen und erfuhr dabei, wie es sich am Fuße dieser Berge mit ständiger Bedrohung lebt

• Die beiden bayerischen Skiprofis Jochen Mesle und Max Kroneck brechen dann auf, wenn die letzten Skilifte schließen. In Full Moon gelingt es ihnen, skifahrerisches und filmisches Können zu einem Gesamtkunstwerk zu vereinen

 

Der Hintergrund

Auch 2020 zeigt das BOFF seine „Abenteuer- und Naturfilme zwischen Heimatliebe und Weltoffenheit“ in ausgewählten Programmkinos, Kletterhallen und Berghütten sowie auf Kino-Open-Airs. Die Macher des Festivals präsentieren die Filme auf jedem Tourstopp persönlich: Denn Sandra Freudenberg, Andreas Prielmaier und Tom Dauer stehen als Abenteurer, Alpinisten und Autoren hinter den Menschen, die das Leben in den Bergen Bayerns und der Welt mit viel Einsatz, Mut und Leidenschaft dokumentieren. Das BOFF findet 2020 in vierter Auflage statt. Im laufenden Jahr wird das Festival nicht nur in bayerischen Spielorten, sondern auch bundesweit sowie in Österreich, Südtirol und in der Schweiz zu Gast sein.

Foto: Regisseur und Kameramann Jakob Schweighofer von Whiteroom Productions bei der Meilerhütte im Wettersteingebirge Copyright: Simon Platzer, Whiteroom Productions

Von: S. Thomas/S. Freudenberg