Soziale Netzwerke

  

Anzeige

GERONIMO - die neue Kunstgalerie in Würzburg

14.01.2021

WÜRZBURG - Mitten in der Innenstadt in einem kleinen Laden in der Sterngasse - bis vor Kurzem war hier das Restaurant “Volvox Esskultur” - eröffnet am 16.01.2020 die neue Kunstgalerie GERONIMO. Das kulinarische Angebot der Volvox Esskultur wird zum reinen Catering-Service und schafft Platz für Würzburgs neuestes Kulturangebot.

 

Für das Jahr 2021 sind bereits 5 Ausstellungen geplant - ab März jeweils im 2-Monats-Rhythmus. Das große Schaufenster der Sterngasse 7 macht es möglich, die Ausstellungen auch mit Abstand und an der frischen Luft betrachten zu können.

 

Schon bevor es mit den Ausstellungen losgeht, bieten die kreativen Köpfe hinter der Galerie Marina Breitschaft - Museologin und Kuratorin, Max Gehlofen - bildender Künstler und Philip Seybold - Theaterregisseur einiges zum Sehen und auch zum Hören. Vom 15. Januar bis 13. Februar fungiert der Galerieraum als Bühne für verschiedene Würzburger Kulturschaffende. In diesem Zeitraum kann man sich 24 Stunden am Tag (in LockdownZeiten natürlich nur bis 21 Uhr) durch das große Schaufenster unter anderem von Video-Installationen und Live-Performance unterhalten lassen. Wer nicht die Möglichkeit hat durch die Sterngasse zu Spazieren oder wenn der Lockdown noch länger anhält, bekommt auch Online einiges zu Hören und zu Sehen.

 

Sogar eine GERONIMO Service Hotline haben die Künstler_innen eingerichtet. Was es damit auf sich hat und wie das OnlineAngebot der GERONIMO Rebellions - wie sie sich selbst nennen - aussehen wird, kann über ihren Instagram-Account (@geronimo_gallery) und ihre Webseite (www.geronimorebelliongallery.com) verfolgt werden.

 

GERONIMO definiert sich nicht als fine art gallery – sie ist eine rebellion gallery:

„Ausstellen soll neu gedacht werden. Wir wollen rebellieren: das Individuum soll denken, das Individuum darf fühlen. Wir wollen unseren Mitmenschen ungewohnt nahe kommen, sie persönlich berühren. Wir möchten auch denjenigen begegnen die unsere Arbeit nicht nachvollziehen können und durch Dialoge emotionale Prozesse anstoßen – sei es bei ihnen oder bei uns. Der physischen Raum soll genutzt werden, um geistigen Austausch zu ermöglichen und andere aber ebenso uns selbst zu verändern.“


Von: S. Thomas/M. Breitschaft