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StadtLesen – Hoffnung auf eine neue Corona wunderbarer Fantasie

09.06.2020

Das physische StadtLesen in Schweinfurt wurde abgesagt – und doch vertraut das Team: auf die unendlich hoffnungsbringenden Lesewelten, auf die bunten Bilder im Kopf und besonders auf die drei Schweinfurter Gewinnertexte des StadtLesen Schreibwettbewerbs.

 

Lesen ist Fantasie. Lesen eröffnet neue Welten, die Geheimnisse des eigenen Selbst. „Lesen bringt keine Welt in den Kopf, Lesen ist eine Welt im Kopf“ – Leitspruch von Herrn Sebastian Mettler, Initiator von StadtLesen und besonders in diesen Zeiten hoffnungsvoller Optimist.

 

Was ist StadtLesen? Es ist nicht nur ein Lesefestival, das nunmehr seit 12 Jahren mit über 3000 Büchern von über 125 Partnerverlagen und einem erlesen gemütlichen Lesewohnzimmer durch den gesamten deutsch-sprachigen Raum zieht. Vor allem bringt es der Gesellschaft etwas zurück, was schon lange verloren gegangen ist: die buchstäbliche Fantasie.

 

In diesem Jahr hat StadtLesen noch etwas anderes im Gepäck: Grenzen überwinden, menschliche Solidarität erleben, offen sein für jeden einzelnen. Das war, ist und wird StadtLesen immer sein. Die LiteraTour 2020 veranstaltet jedoch zum ersten Mal einen Schreibwettbewerb – in erfrischend neuer, höchst erlesener Zusammenarbeit mit der Volkswagen Konzern Flüchtlingshilfe.

 

Drei Menschen, drei Perspektiven, drei Geschichten, die von Hoffnungen, von Ängsten und von einer ganz persönlichen Suche nach einem neuen Leben erzählen – Texte, die zum Nach- und Umdenken, aber auch zum Hoffen anregen. Zu lesen auf https://www.stadtlesen.com/schreibwettbewerb und demnächst zu hören auf den StadtLesen Social Media Kanälen, eingelesen von Herrn Oberbürgermeister Sebastian Remelé.

Das sympathische Lesewohnzimmer von oben

Von: S. Thomas/S. Raab