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Das evangelische Klosterdorf Mönchsondheim

Klostergeschichte im Kirchenburgmuseum

Am Sonntag, den 5. August können Besucherinnen und Besucher des Kirchenburgmuseums Mönchsondheim von 11 bis 12 Uhr mit Museumsleiter Reinhard Hüßner in die Geschichte Mönchsondheims unter Herrschaft des Klosters Ebrach eintauchen. Zwischendurch kann die aktuelle Sonderausstellung "(K)ein Kraut gewachsen“ im alten Gasthaus besichtigt werden.

 

In der offenen Führung „Das evangelische Klosterdorf Mönchsondheim“ begibt sich Museumsleiter Reinhard Hüßner auf die Spuren des Klosters Ebrach, die im 13. Jahrhundert eine ausgedehnte Herrschaft in Mönchsondheim hatte. Das Wappen des Klosters über dem Eingang zum historischen Gasthaus „Zum Schwarzen Adler“ ist Zeuge dieser Herrschaft.

 

Treffpunkt ist um 11 Uhr an der Museumskasse; der Museumseintritt ist zu entrichten.

 

(K)ein Kraut gewachsen

Ob Kamille gegen Entzündungen oder Königskerze gegen Blitzschlag – um sich vor Krankheiten und Unheil zu schützen griff man in früheren Zeiten oftmals auf Kräuter und Pflanzen des eigenen Gartens oder von Feld und Flur zurück. Im Laufe der Jahrhunderte entstanden so nicht nur zahlreiche Aufzeichnungen zu dieser Volksmedizin, sondern auch Aberglaube über diverse Pflanzen und deren Wirkungsweisen.

 

Die Sonderausstellung kann bis zum 2. September von Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen von 10-18 Uhr im Obergeschoss des historischen Gasthauses „Zum Schwarzen Adler“ besichtigt werden.

 

Museumsschänke geöffnet

Für den Hunger zwischendurch sorgt die Museumsschänke ‚Goldene Krone‘, die Mittwoch bis Sonntag zu den Öffnungszeiten des Museums fränkische Küche anbietet.

Mehr Informationen zum Museum gibt es unter www.kirchenburgmuseum.de.

Kirchenburgmuseum Gasthaus. Das historische Gasthaus „Zum Schwarzen Adler“ mitten in Mönchsondheim diente lange Zeit als „Ebrachischer Amtshof“. Lange Jahrhunderte fungierte der jeweilige Eigentümer als Schultheiß. Foto: Reinhard Hüßner