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NEUES ANGEBOT: WALDBADEN IM STAATSBAD BAD KISSINGEN.

ENTSPANNUNG UND ACHTSAMKEIT IN DER NATUR

Von und mit Susanne Reuß

Ab März 2020 bietet Susanne Reuß in Zusammenarbeit mit der Bayer. Staatsbad Bad Kissingen GmbH „Waldbaden im Staatsbad Bad Kissingen. Entspannung und Achtsamkeit in der Natur“ an. Mehrmals pro Monat können Interessierte sich auf eine Reise zu sich selbst und zur Natur begeben. Der erste Termin findet am Montag, 9. März, um 14:30 Uhr statt. Waldbaden wird in Deutschland immer populärer und ab März auch in Bad Kissingen zusammen mit Susanne Reuß, ausgebildete Kursleiterin für Waldbaden und zertifizierte Stresspräventionstrainerin, angeboten.

Aber was ist Waldbaden? Dieser Trend stammt aus Japan, wo Menschen seit den 1980er Jahren regelmäßig im Wald baden. Dort ist Shinrin Yoku, zu Deutsch Waldbaden, eine anerkannte Stress-Management-Methode und wird vom japanischen Gesundheitswesen gefördert. „Als präventive Gesundheitsvorsorge ergänzt Waldbaden sehr gut unser Gesundheitsangebot in Bad Kissingen. Gäste und Einwohner können durch die Zeit im Wald und die bewusste Wahrnehmung der Natur ihre mentale Gesundheit stärken und einen gesunden Lebensstil fördern“, sagt Sylvie Thormann, Kurdirektorin und Geschäftsführerin der Bayer. Staatsbad Bad Kissingen GmbH. „Kleine Auszeiten wie diese sind vor allem in immer hektischeren Zeiten sehr wichtig“, so Thormann weiter.

Beim Waldbaden taucht man in die Atmosphäre des Waldes ein und genießt die Natur mit allen Sinnen. „Es handelt sich um einen entspannten Aufenthalt im Wald, verbunden mit Elementen der Achtsamkeit, Meditation und Atemübungen“, erklärt Susanne Reuß. „Im Wald holen wir uns verloren gegangene Energie wieder zurück, lassen die gesundheitsfördernden Effekte der Pflanzen auf uns wirken und lernen im Wald perfekt abzuschalten“, so Reuß weiter.

Dafür ist keine körperliche Anstrengung oder extreme sportliche Aktivität erforderlich, sondern das Genießen des Waldes steht im Vordergrund. Waldbaden ist erholsam, stressreduzierend und vor allem entspannend. „Im Wald ist es eine ganz neue und intensivere Erfahrung. Die ruhigen Geräusche der Natur, das eins werden sorgen dafür, dass man sich wieder einmal spürt. Die Teilnehmer sollen sich fragen: ‚Wann habe ich das letzte Mal auf meinen Körper gehört?‘ ‚Wann habe ich hinterfragt, was mir guttut?‘ Im Wald beim Waldbaden kann man einfach nur SEIN“

, so Reuß weiter. Diese kleine Auszeit bewirkt Wunder.

Waldbaden ist allerdings nicht zu verwechseln mit Gesundheitswandern: Beim Gesundheitswandern stehen Ausdauer und Beweglichkeit im Mittelpunkt, während beim Waldbaden der Schwerpunkt auf der mentalen Fitness liegt. Im Gegensatz zum Gesundheitswandern mit weiten Strecken und schnellerem Tempo werden beim Waldbaden keine körperlichen Anstrengungen, sondern die Schulung der eigenen Sinne und das Wahrnehmen der Natur in den Fokus gerückt.

 

Waldbaden findet von März bis Oktober regelmäßig montags an folgenden Terminen statt: 9.03., 16.03., 23.03., 30.03., 6.04., 20.04., 4.05., 11.05., 18.05., 25.05., 8.06., 15.06., 22.06., 29.06., 6.07., 13.07., 20.07., 27.07., 3.08., 10.08., 17.08., 24.08., 31.08., 7.09., 14.09., 21.09., 28.09., 5.10., 12.10., 19.10. und 26.10.

Das ca. zweistündige Angebot beginnt um 14:30 Uhr und kostet 15 Euro pro Person. Treffpunkt ist um 14:15 Uhr an der Tourist-Information Arkadenbau. Gemeinsam geht die Gruppe in den Wald Richtung Ludwigsturm oder Kaskadental, wo das eigentliche Waldbaden beginnt. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl sind Tickets im Vorfeld an der Tourist-Information Arkadenbau oder online unter www.badkissingen.de erhältlich. Für Waldbaden sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Es ist für jede Altersgruppe geeignet. Angenehme, locker sitzende und an die Witterung angepasste Kleidung, eine Getränkeflasche und ggf. eine kleine Matte für den Boden werden empfohlen.

 

Alle Infos sind online unter www.badkissingen.de/waldbaden abrufbar. Weitere Informationen über Waldbaden und Susanne Reuß finden Interessierte unter coaching-with-nature.de/waldbaden_shinrinyoku/.

Susanne Reuß (c) Christian Schwier.