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"4000 Euro sind keine Kleinigkeit!"

21.12.2010

Schweinfurt - Überwiegend in Unter- und Oberfranken, aber auch in Hessen oder Thüringen hat die Erik Walther GmbH & Co.insgesamt 63 Benzin-und Diesel-Tankstellen (dazu kommen gar 120 Autogas-Tankstellen). Wer seinen Treibstoff in einer dieser Walther-Zapfsäulen der Schweinfurter Mineralölhandelsgesellschaft tankt, tut damit indirekt auch Gutes für Schweinfurter Jugendliche. Denn bereits zum siebten Mal spendete das Unternehmen an die Stadt. Einen Scheck über 4000 Euro übergab Geschäftsführer Erik Linsner im Büro des Oberbürgermeisters Sebastian Remelé an den städtischen Jugendreferenten Jürgen Mainka.


Mainka berichtete, was er mit dem Geld von 2009 im Jahr 2010 machte. Für rund 1000 Euro konnte sich die Stadt für Sport- und Spielfest im Fichtelsgarten ein attraktives Jumping-Trampolin für einen Tag mieten, "das wir uns sonst nicht hätten leisten können". 500 Euro gingen an das Haus Marienthal, die restlichen rund 2500 Euro an die Kinder bedürftiger Hartz IV-Familien sowie für Pflegefamilien und deren kindgerechte Ausstattungen. "4000 Euro sind keine Kleinigkeit", betonte Mainka mit einem Dank an einen der treuesten Spender der Stadt. 2011 soll das "frische" Geld ähnlich sinnvoll angelegt werden. "Besonders anerkennenswert" findet Remelé, selbst mit der Familie jeden Sommer zu Gast im Fichtelsgarten, diese regelmäßige Spendebereitschaft für gute Zwecke.

Für die Jugend und die Bedürftigen öffne die Firma Erik Walther gerne die Türen, versicherte Erik Linsner. Das große Feedback der Kinder zeige, "dass das Geld genau da ankommt, wo es hin soll". Wenn die Geschäfte gut weiterlaufen, dann wolle das Unternehmen auch die nächsten Jahre seinen Scheck im Rathaus überreichen. Die im Vergleich zu den großen Konzernen natürlich kleine Schweinfurter Mineralölhandelsgesellschaft beschäftigt 160 Mitarbeiter. Das Hochtanklager in Schweinfurt hat alleine ca. 44.000 Kubikmeter Fassungsvermögen. Dezentral verfügt die Erik Walther GmbH & Co. über fünf weitere Außenlager für Heizöl und Diesel, hat dadurch Zugriff auf eine Lagerkapazität von ca. 80 Millionen Litern an Mineralölprodukten.

Auf dem Bild von links die Herren Jürgen Mainka, Erik Linsner und Sebastian Remelé.


Von: Michael Horling