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DIHK-Fachausschüsse neu besetzt

06.04.2021

Elf Mainfranken in Berlin


MAINFRANKEN/BERLIN – Der Vorstand des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hat seine 16 Fachausschüsse neu besetzt. Unter den Ausschussmitgliedern für die Amtszeit 2021 bis 2024 befinden sich auch elf Unternehmensvertreter aus der Wirtschaftsregion Mainfranken.

 

Folgende Unternehmerinnen und Unternehmer sind persönlich berufen worden:

  • DIHK-Außenwirtschaftsausschuss: Ingrid Hunger, geschäftsführende Mehrheitsgesellschafterin der Hunger DFE GmbH und der Hunger Hydraulik Gruppe, Würzburg 
  • DIHK-Finanz- und Steuerausschuss: Thomas Burkhardt, Geschäftsführer der Firma SKF GmbH, Schweinfurt
  • DIHK-Geld- und Kreditausschuss: Frank Hefner, Mitglied des Vorstands der VR Bank Schweinfurt eG, Sennfeld 
  • DIHK-Ausschuss Gesundheitswirtschaft: Sebastian Dresbach, Geschäftsführer der Firma Zentrum für Telemedizin (ZTM) Bad Kissingen GmbH, Bad Kissingen 
  • DIHK-Handelsausschuss: Oliver Föst, geschäftsführender Gesellschafter der Firma Opti-Wohnwelt Föst GmbH & Co. KG, Niederlauer 
  • DIHK-Ausschuss Industrie und Forschung: Oliver Madinger, Geschäftsführer der Firma Madinger GmbH Industry Services, Euerbach
  • DIHK-Ausschuss Informations- und Kommunikationstechnologie: Christian Payr, geschäftsführender Gesellschafter der Firma netlands edv consulting GmbH, Schweinfurt 
  • DIHK-Ausschuss für Kommunikation und Medien: Sabine Moser, Mitglied des Vorstands der Firma kl,company AG, Würzburg
  • DIHK-Mittelstandsausschuss: Christian Enssner, geschäftsführender Gesellschafter der Firma Enssner Zeitgeist Translations GmbH, Schweinfurt
  • DIHK-Umwelt- und Energieausschuss: Rolf Freudenberger, Beteiligungsgeschäftsführer der Firma Bayernwerk Netz GmbH, Würzburg 
  • DIHK-Verkehrsausschuss: Martin Staats, Mitglied des Vorstands der Firma MSG eG, Würzburg

 

Die DIHK-Ausschüsse sind die wichtigsten Foren zur Diskussion und Bestimmung von wirtschaftspolitischen Positionen der IHK-Organisation. Ihre Mitglieder werden für vier Jahre berufen. Sie beraten die DIHK-Vollversammlung, das höchste Beschlussorgan des DIHK, in den jeweiligen Fachthemen.

 

Erfolgreiche Interessensvertretung

Der DIHK ist die Dachorganisation der 79 deutschen Industrie- und Handelskammern und wird in den politischen Entscheidungsprozessen zu wirtschaftsrelevanten Themen von der Politik konsultiert. Dass das Know-how aus der Praxis gehört wird, zeigte sich beispielsweise bei der vom DIHK geforderten Fristverlängerung beim sogenannten Kassengesetz. In diesem werden Unternehmen dazu verpflichtet, ihre elektronischen Kassensysteme mit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung aufzurüsten. Angesichts der aktuellen Herausforderungen durch die Corona-Krise und der schwierigen Liquiditäts- und Ertragslage der Unternehmen hatte sich der DIHK für eine Verlängerung des TSE-Umrüstungszeitraumes über den 30. September 2020 hinaus eingesetzt. Obwohl das federführende Bundesfinanzministerium eine Verlängerung abgelehnt hatte, konnten die Bundesländer (mit Ausnahme von Bremen) von deren Notwendigkeit überzeugt werden. Damit hatten die Betriebe bis zum 31. März 2021 Zeit für eine geordnete Umsetzung der gesetzlichen Auflagen.

 

Information: Jan-Markus Momberg, IHK, Tel. 0931 4194-348, E-Mail: jan.markus-momberg@wuerzburg.ihk.de  


Von: S. Thomas/M. Gränz