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Selbstverpflichtung zu nachhaltigem Wirtschaften

12.09.2020

FLYERALARM ist Mitglied des Umweltpakts Bayern


Würzburg - Klimaneutraler Druck, zertifiziertes Papier, Recyclingprodukte – FLYERALARM bietet Kunden schon seit Langem die Möglichkeit den eigenen Unternehmensauftritt verantwortungsbewusst zu gestalten. Von Anfang an wurde zudem auf das Sammeldruckverfahren gesetzt, um Ressourcen zu schonen. Mit der Teilnahme am Umweltpakt Bayern verpflichtet sich die Onlinedruckerei nun auch ganz offiziell zu einem verantwortungsbewussten Wirtschaften.

 

Seit Jahren handelt FLYERALARM mit der Überzeugung, dass sich Ökonomie und Ökologie nicht ausschließen müssen, sondern vielmehr einander ergänzen. Diese Überzeugung teilt das E-Commerce-Unternehmen mit dem Umweltpakt Bayern: „Die Mitgliedschaft im Umweltpakt ist für uns ein weiterer wichtiger Schritt und eine logische Konsequenz in unserem verantwortungsbewussten, unternehmerischen Handeln“, sagt Martin Wirsching, Beauftragter für Energie- und Umweltmanagement bei FLYERALARM. „Es ist uns eine große Freude zu sehen, dass unsere Maßnahmen zur Energieeinsparung, zur Ressourcenschonung und in vielen weiteren Bereichen wahrgenommen werden.“

 

Simone Nierhaus, Chief Marketing Officer bei FLYERALARM, die die Urkunde des Umweltpaktes feierlich in der Würzburger Behr-Halle entgegennahm, ergänzt: „Als Online-Druckerei, die täglich mit natürlichen Ressourcen arbeitet, sind wir uns unserer Verantwortung der Umwelt gegenüber bewusst. Es ist uns ein besonderes Anliegen immer wieder nach umweltgerechten Alternativen zu suchen, die wir unseren Kunden anbieten können. Sei es eine vegane Produktlinie, die Verwendung FSC®- oder PEFC™-zertifizierter Papiere inklusive automatischer Logoplatzierung oder der re|UUSI Cup – dem ersten, vollständig recycelbaren Einwegbecher auf dem deutschen Markt.“

 

Verminderung der CO2-Emissionen: Sammeldruckverfahren und „Klimaneutraler Druck“

Bereits seit der Unternehmensgründung 2002 setzt FLYERALARM auf das Sammeldruckverfahren, bei dem so viele Bestellung wie möglich auf einem Druckbogen angeordnet werden. „Mit Hilfe dieses Verfahrens entstehen deutlich weniger CO₂-Emissionen als beim herkömmlichen Akzidenzdruck“, erklärt Martin Wirsching. „Zudem sind unsere Offsetproduktionsstandorte nach der DIN EN ISO 50001 zertifiziert. Voraussetzung für diese Zertifizierung ist unter anderem eine systematische und fortlaufende Verbesserung des Energieeinsatzes, des Energieverbrauchs und der Energieeffizienz.“ Durch die Option „Klimaneutraler Druck“ bietet das Würzburger Unternehmen seinen Kunden seit zehn Jahren die Möglichkeit, die dennoch beim Druck anfallende CO2-Menge auszugleichen. Bislang wurden so bereits über 105.000 t CO2 kompensiert. Mit den freiwilligen Ausgleichszahlungen der Kunden unterstützt FLYERALARM ausgewählte, zertifizierte Projekte z.B. in Ghana oder Mali, bei denen die ökologischen Belange ebenso im Fokus stehen wie die Bedürfnisse der ansässigen Bevölkerung.


Von: S. Thomas/A. Pester