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Brauereifest fällt Pandemie zum Opfer

Das diesjährige Brauereifest der Ochsenfurter Kauzen Bräu sollte ein besonderes werden: Erstmalig waren drei Festtage angesetzt und das Angebot an begleitende Aktivitäten war groß wie nie zuvor. Aus gegebenem Anlass muss die Brauerei das Fest nun absagen.

Ochsenfurt: Mitte Juli sollte das Brauereifest der Ochsenfurter Kauzen Bräu stattfinden. Für die diesjährige Auflage hatten sich die Verantwortlichen jede Menge Neuerungen einfallen lassen. "Mit einer Afterwork-Party am Freitag wollten wir in das Festwochenende starten und damit gleichzeitig die größteÄnderung begehen - drei statt nur zwei Tage sollte unser Braureifest dauern", beschreibt Karl-Heinz Pritzl, Chef der Ochsenfurter Kauzen Bräu, die Pläne. Überdies seien zahlreiche Attraktionen für Jung und Alt geplant gewesen, die den Brauereihof in eine wahre Vergnügungsmeile verwandeln sollten.

 

Aufgrund der Corona-Pandemie und die daraus resultierenden, strikt einzuhaltenden gesetzlichen Auflagen rechneten die Verantwortlichen der Ochsenfurter Kauzen Bu bereits seit einiger Zeit mit einer amtlich angeordneten Absage. "Unser Brauereifest fällt definitiv unter die Rubrik "Großveranstaltung" und somit auch ins Wasser. Bis zum heutigen Tag hatten wir einen Funken Hoffnung, dass wir unser Brauereifest feiern dürfen. Seit heute ist klar, dass bis es bis Ende August keine Veranstaltungen geben wird.. Wir bedauern es sehr nicht gemeinsam mit den Freunden der Kauzen Bräu feiern zu dürfen - wir werden es aber nachholen. Versprochen!", so Karl-Heinz Pritzl weiter.

Traditionell wird das Brauereifest der Ochsenfurter Kauzen Bräu mit dem Anstich des ersten Fasses Festbier und dem gemeinsamen Singen des „Kauzen-Liedes“ eröffnet. So hätte es auch heuer sein sollen – doch das beliebte Fest musste wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden. Im Bild (v.r.) Peter Juks (1. Bürgermeister der Stadt Ochsenfurt), Otto Resch (1. Braumeister), Bandleader der Hopferstädter, Karl-Heinz Pritzl (Brauereichef)