Soziale Netzwerke

  

Anzeige

Großer Erfolg für Madeline bei der Dance-Challenge

Rauhenebracherin holt 3. Platz beim Tanzwettbewerb der DAK-Gesundheit

Schweinfurt:  Madeline aus Rauhenebrach hat sich bei der DAK-Dance-Challenge den 3. Platz geholt. Als Belohnung gibt es dafür ein großes Überraschungsgeschenk der Krankenkasse. Wegen der Corona-Krise hatte die DAK-Gesundheit in diesem Jahr einen Solo-Tanz-Wettbewerb anstelle ihres Dance-Contest gestartet. Videos wurden online eingereicht und sowohl von einer Jury als auch durch ein Online-Voting bewertet. Mehr als 1.000 Teilnehmer konnten sich so trotz Einschränkungen im Wettbewerb messen.

 

"Ein klasse Erfolg für Madeline. Ich freue mich, dass eine Tänzerin aus unserer Region so gut abgeschnitten hat", sagt Jörg Müller von der DAK-Gesundheit in Schweinfurt. Für die Fach-Jury war die Entscheidung auch in diesem Jahr nicht leicht: Das Leistungsniveau war hoch und jede einzelne Darbietung wusste auf ihre Art zu überzeugen. "Die jungen Leute haben Spaß am Tanzen und ihre Familien unterstützen sie. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, den Tanzlehrern und allen, die auch unter den speziellen Bedingungen mitgemacht haben", so Müller. Ganz nebenbei tun die Tänzerinnen und Tänzer etwas für die Gesundheit. Insgesamt zeige der Erfolg der Dance-Challenge sehr deutlich: Trotz allem konnte die Freude an der gesunden Bewegung bei den Teilnehmern bewahrt werden. "Gerade jetzt ist es wichtig, mal abzuschalten von Schule, Arbeit oder sonstigen Verpflichtungen. Viele schaffen das sehr gut beim Tanzen", ergänzt Müller.

 

Bundessieger gesucht

Damit es gerecht zugeht, wird der jeweils beste Teilnehmer in den Alterskategorien Kids (7-11 Jahre), Young Teens (12-16 Jahre) und Teens (ab 17 Jahre) ermittelt. Die drei Top-Tänzer in Deutschland werden zu einem professionellen Videodreh eingeladen. "Auch wenn es für Madeline nicht ganz fürs Bundesfinale gereicht hat, bleibt eines festzuhalten: Der 3. Platz in Bayern und damit unter den besten der Region zu sein ist schon ein toller Erfolg", so Müller.

Foto: by „istock“