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AWO-Chef Beyer fordert „Stopp“ beim Betreuungsgeld: „Statt Fehlentscheidung zum 1. August auszuweiten, muss in die Qualität der Kitas investiert werden“

29.07.2014

Landesvorsitzender fordert von Regierenden „Mut Fehlentscheidung zu korrigieren“


Angesichts der jetzt nachgewiesenen negativen Wirkungen des Betreuungsgeldes fordert Thomas Beyer, Landesvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt in Bayern: „Die Bundesregierung muss auf die für den 1. August geplante Erhöhung des Betreuungsgeldes verzichten und sollte das Geld stattdessen in die Qualitätssteigerung der Kitas investieren.“

 

Es mache keinen Sinn an einer fehlgeleiteten Entscheidung nur deshalb festzuhalten, um keine Schwäche zu zeigen. Beyer: „In einem Rechtsstaat sollten auch die Regierenden den Mut haben, Fehler zu bekennen und kurzfristig zu korrigieren.“


Von: SIGGI