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Bayernpartei Ortsverband Kitzingen

Stadtratsantrag der Bayern Partei

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, werte Kolleginnen und Kollegen,

sicherlich kann man über Sinn und Unsinn der Elektromobilität geteilter Meinung sein, auf der einen Seite steht der umweltpolitische Aspekt, demgegenüber aber auch die vielen gefährteten Arbeitsplätze in der Automobilindustrie, sowie der enorme Trinkwasserverbrauch und die Kinderarbeit welche beide bei der Gewinnung der Rohstoffe für die Elektrobatterien zum Einsatz kommen.

 

Nichtsdestotrotz, sollten wir als Kommune auch den Bedarfen von Kitzinger Bürgern nachkommen, des öfteren wurden schon, auch mittels Schreiben an uns und mit Leserbriefen mehr Elektroladestationen auch außerhalb des Innenstadtbereichs gefordert. Ich möchte hiermit folgenden Antrag stellen: Die Stadtverwaltung überprüft die Möglichkeiten in den Stadtteilen Hoheim, Sickershausen, Hohenfeld und Repperndorf jeweils zwei Ladestationen zu installieren, im Stadtteil Etwashausen neben den am Bleichwasen auch an der Gastankstelle einen weiteren zu schaffen. Im Muldenweggebiet (ehemalige Sparkasse), am Eselsberg, sowie am städtischen Bauhof , sowie im Bereich Gymnasium, Finanzamt jeweils 1 zusätzliche und im Stadtteil Siedlung 4 weitere Ladestationen ( Parkplatz Sickergrundhalle, Kleistplatz, Stadtteilzentrum sowie Parkplatz am SSV Platz.)

Dem heutigen Artikel (Main Post und Kitzinger Zeitung) war zu entnehmen, dass etwa 50 mal mehr Ladestationen von Nöten wären um die Bedürfnisse zu erfüllen, auch von Fördermöglichkeiten von Bund und Ländern war hierbei die Rede, ich darf die Stadtverwaltung um Überprüfung der Fördermöglichkeiten bitten.Gleichsam darf ich darum bitten die entsprechenden Mittel in den kommenden Haushalt einzustellen.

Uwe Hartmann