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Bürgerfreundlich – auch in Zeiten von Corona

Stadt Kitzingen wickelt Bürgeranliegen an den Vormittagen auch ohne Terminvereinbarung ab

Kitzingen: Hygienevorschriften und Abstandsregeln erschweren derzeit ganz alltägliche Abläufe. Natürlich hat dies auch Auswirkungen auf die Behandlung von Bürgeranliegen in der Stadtverwaltung in Kitzingen.

 

Nach einer kurzzeitigen Schließung, der gesamten Verwaltung für den ungeregelten Bürgerverkehr, im Rahmen des allgemeinen lockdowns, hat die Stadt Kitzingen seit 12. Mai wieder für alle Bürger geöffnet. Damit bietet die Stadt ihren Bürgern, im Vergleich mit vielen Behörden der Region, deutlich mehr Bürgerservice an.

 

Montag bis donnerstagvormittags, in der Zeit von 8.30 bis 12 Uhr, ist das Rathaus für alle Bürger und ihre Anliegen geöffnet, und das ohne vorherige Terminvereinbarung.

 

Dreh- und Angelpunkt ist derzeit die Rathaushalle, hier werden die Bürger von Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung empfangen und erhalten eine laufende Nummer. Sobald der entsprechende Ansprechpartner in der Stadtverwaltung frei ist, wird der Bürger von einem Mitarbeiter*in an die entsprechende Stelle geleitet. Allein im Einwohnermeldeamt sind das an einem normalen Vormittag an die 30 Bürger pro Mitarbeiter.

 

Zusätzlich zu den Öffnungszeiten am Vormittag bietet die Stadt derzeit am Nachmittag auch Termine nach Vereinbarung an. Einen weiteren Vorteil haben diese vereinbarten Termine: in Vorgesprächen mit dem Bürger können bereits erste Fragen geklärt und notwendige Unterlagen die für das Anliegen wichtig sind, können gleich zum ersten Gespräch mitgebracht werden.

 

Die Mitarbeiter*innen sind um einen reibungslosen Ablauf bemüht, allerding kommt es aufgrund der erhöhten Hygiene- und Abstandsauflagen immer mal wieder Wartezeiten. Die Bürger*innen gehen damit größtenteils gelassen um, nur in ganz wenigen Fällen gibt es Beschwerden.

 

Im gesamten Rathaus herrscht Maskenpflicht und alle Bürger sind angehalten sich vor und nach dem Termin die Hände zu desinfizieren.

 

Home-Schooling - Stadt Kitzingen stattet die Schulen mit 35 weiteren Laptops oder Ipads aus

Jedes Kind muss die Möglichkeit haben, am Home-Schooling teilzunehmen. Nachdem nicht in allen Elternhäusern ein PC zur Verfügung steht, unterstützen die städtischen Schulen mit Leihgeräten. Da der Bedarf nach Leihgeräten allerdings hoch ist, schafft die Stadt derzeit weitere 35 Geräte an, die dann über die Schulen verteilt werden. Zugute kommt der Stadt derzeit die hohe staatliche Förderung über den Digitalpakt und weiteren staatlichen Förderprogrammen im Zusammenhang mit Corona.

Sina Östreicher und Sina Krämer empfangen die Bürger in der Rathaushaushalle, Bild Stadt Kitzingen