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Das Feuerwehrgerätehaus wird ab September mit Wärme und Strom aus der Brennstoffzelle versorgt.

Seit August laufen die Arbeiten zur Erneuerung der Heizung im Feuerwehrhaus in Kitzingen.

Kitzingen: Die Stadt hat sich dabei für die moderne und energiesparende Lösung einer Heizung mit Kraftwärmekopplung (KWK) entschieden und verwendet dafür eine Brennstoffzelle.

 

KWK steht für Kraft-Wärme-Kopplung und bezeichnet moderne Wärmeerzeuger, die nicht nur Heizwärme (thermische Energie), sondern auch mechanische Energie – direkt umgewandelt in elektrischen Strom – produzieren. Solche Heizungen erzeugen gleichzeitig Strom und Wärme und sparen im Vergleich zur getrennten Erzeugung Brennstoffe ein.

 

Die optimale Ausschöpfung von Energie ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Erfolg der Energiewende. Besonders effizient dabei sind Brennstoffzellen-Heizgeräte. Im Gegensatz zur herkömmlichen Stromerzeugung produziert die Brennstoffzelle Strom nicht durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe, sondern durch elektrochemische Prozesse. Das schont die Umwelt und die Ressourcen.

 

Die Inbetriebnahme der neuen Heizung ist für September geplant.

 

Die Gesamtkosten für die Umrüstung der Heizung belaufen sich auf ca. 150.000 Euro.

Bild: Beim Einbau der Heizung, Foto: Stadt Kitzingen