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„Erstens kommt es anders…

…zweitens als man denkt.“ (Wilhelm Busch). Gesellschaft für Gastroenterologie in Bayern e.V. unter seinem Präsidenten Prof. Dr. Stephan Kanzler reagiert flexibel auf die Herausforderungen durch die Pandemie

Eigentlich war die 48. Jahrestagung der traditionsreichen Gesellschaft für Gastroenterologie in Bayern e.V. für Mai 2020 im Konferenzzentrum Maininsel in Schweinfurt geplant. Noch nie in der 47jährigen Geschichte des Verbandes war die Tagung ausgefallen, doch Corona schuf hier ein Novum. Nun ist die Tagung auf den Frühsommer 2021 geschoben und die Planung und Neuorganisation so gut wie abgeschlossen, berichtet Prof. Dr. Stephan Kanzler, der Präsident des Verbandes und Chefarzt der Medizinischen Klinik 2 des Leopoldina-Krankenhauses in Schweinfurt. Eigentlich war Prof. Kanzler als Präsident für das Jahr 2020 gewählt, doch auch hier wurde neugedacht. So wird der Chefarzt des Leopoldina der erste in der Verbandsgeschichte sein, der sein Amt zwei Jahre lang ausübt.

Auf die Jahrestagung freut er sich trotz oder gerade wegen der doppelten Organisationsarbeit ganz besonders: „In unserem Fachbereich“, so Prof. Kanzler „ist dies ein wichtiger Kongress, auf dem viele wissenschaftlichen Forschungsergebnisse junger Kollegen präsentiert werden, neue klinische Behandlungskonzepte diskutiert und wichtige Kontakte geknüpft werden.“ Prof. Kanzler ist deshalb besonders stolz, dass diese Jahrestagung in Schweinfurt stattfindet und freut sich im Juni 2021 zahlreiche Gäste hier begrüßen zu dürfen.

 

Der Bayerische Gastroenterologenverband zählt um die 600 Mitglieder und ist damit die größte Regionalgesellschaft ihres Faches in Deutschland. Vertreten sind sowohl in Klinken als auch in Praxen tätige Ärzte. Eines der wichtigsten Anliegen des Verbandes ist die Förderung und Unterstützung junger Kollegen.

Bild 1: Prof. Dr. med. Stephan Kanzler Foto: vm.photodesign XXX Bild 2: Prof. Kanzler während einer Endoskopie Foto: I. Leikert