Soziale Netzwerke

  

Anzeige

Firsching und Hofmann fordern Industriedialog ein

Die Fraktionsvorsitzenden von SPD und Linken, Ralf Hofmann und Frank Firsching versichern der Belegschaft von Schaeffler, ihrem Betriebsrat und der IG Metall ihre uneingeschränkte Unterstützung beim Kampf um Arbeitsplätze und Standortsicherung zu. Von der Stadt Schweinfurt und OB Remelé erwarten beide eine aktivere Rolle als bisher zur Zukunftssicherung des Industriestandortes Schweinfurt.

 

Die Personalabbau- und Umstrukturierungspläne von Schaeffler zeigen klar und deutlich auf, welche Veränderungen auf die Industriestadt Schweinfurt zukommen.Corona getrieben beschleunigen sich die erwarteten Prozesse des Strukturwandels mit erheblichen Auswirkungen.

 

Ralf Hofmann: „Seit Januar schlummert ein Antrag zur Schaffung eines Industriedialogs der Stadtratskollegen Norbert Lenhard (bis Mai Ratsmitglied), Frank Firsching und Georg Wiederer in der Stadtverwaltung. Aufgabe des Dialogs ist es z.B. strukturpolitische Vorschläge zu erarbeiten oder Maßnahmen zur Beschäftigtenqualifizierung abzuleiten. Das brauchen wir, um den Strukturwandel pro aktiv voranzubringen und die Voraussetzungen für Investitionen in Arbeitsplätze zu schaffen.“

 

Frank Firsching:„Es ist höchste Zeit, dass die Stadt mit Unternehmen, Betriebsräten, Kammern, Hochschule und Gewerkschaften in einen gemeinsamen Dialog tritt, um die Zukunft des Industriestandortes gemeinsam auf den Weg zu bringen. Es liegt in der Verantwortung von OB Remelé die Froschperspektive zu verlassen und handelnder Akteur zu werden. Es muss darum gehen den Strukturwandel so zu gestalten, dass in Schweinfurt weiterhin Produkte mit Zukunft entwickelt und gefertigt werden. “