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Förderverein Balthasar-Neumann-Mittelschule Werneck E.V. erhält Sitzungsgeld des Marktgemeinderates Werneck

Aufbau und Weiterentwicklung des Schulgartens als Einstiegsprojekt

Markt Werneck:Auf Vorschlag von Erster Bürgermeisterin Edeltraud Baumgartl hat der Marktgemeinderat Werneck traditionsgemäß in seiner letzten Sitzung in diesem Jahr beschlossen, ein Sitzungsgeld wieder für einen guten Zweck zu spenden. Als Spendenempfänger von 800,- € wurde der neu gegründete Förderverein der Mittelschule Werneck vorgeschlagen.

 

Nicole Schmitt, Rektorin der Mittelschule zeigt sich hierüber sehr erfreut. Sie erläutert dazu, dass es Ziel des Vereins ist, die Schüler der Mittelschule „fit4life“ auszubilden. „Dazu ermöglicht der Förderverein Aktionen und Projekte der Umwelt- und Kunstmittelschule, die ohne finanzielle Unterstützung nicht möglich wären“, so Rektorin Schmitt.

 

Erste Bürgermeisterin Baumgartl verweist dabei darauf, dass ihr die kreative Ausbildung der Schüler sehr am Herzen liegt. Durch Umweltprojekte sollen die Schüler für die aktuelle Umweltproblematik sensibilisiert werden. „Ich könnte mir vorstellen, dass konkret der Aufbau und die Weiterentwicklung unseres Schulgartens ein Einstiegsprojekt für den Förderverein Balthasar-Neumann-Mittelschule Werneck E.V. ist. Gerade erst am 19. Dezember dieses Jahres ist unsere Mittelschule als „Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule 2017/2018“ vom Bayerischen Staatsminister für Umweltschutz und Verbraucherschutz Thorsten Glauber in Bamberg ausgezeichnet worden“.

 

Bei der Scheckübergabe zusammen mit einem Spaten durch Erste Bürgermeisterin Edeltraud Baumgartl an Rektorin Nicole Schmitt, Konrektorin Andrea Orth sowie an Stehan Preger und Saskia Schmökel als Schülersprecher der Mittelschule wurde der Einstieg in das Projekt Aufbau und die Weiterentwicklung des Schulgartens beschlossen.

Rektorin Nicole Schmitt, Schülersprecher Stephan Preger, Konrektorin Andrea Orth, Schülersprecherin Saskia Schmökel, Erste Bürgermeisterin Edeltraud Baumgartl Bildnachweis: Konrad Bonengel