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Großbaustellen in Grafenrheinfeld laufen auf Hochtouren

EDEKA-Neubau und Kreisverkehr schreiten voran

Grafenrheinfeld

Die beiden eng miteinander verbundenen aktuellen Großbaustellen am Ortsrand von Grafenrheinfeld schreiten mit schnellen Schritten voran.

 

Der Neubau der EDEKA und des Kreisverkehrs fordern nicht nur von Planer, Gemeinderat und Gemeindeverwaltung einiges ab. Vor allem die ausführenden Mitarbeiter der Baufirmen meistern gewaltige Aufgaben. Bei teilweise hochsommerlichen Temperaturen musste ein strenger Zeitplan eingehalten werden, um die Vollsperrung der Mainbrücke zum Beginn des Schuljahres wieder aufheben zu können.

 

„Unsere Bürgerinnen und Bürger, die Landwirte und viele, die auf die Brücke angewiesen sind, mussten zwangsläufig einige Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen. Es hat sich aber gelohnt. Nach dem Neubau der EDEKA mit Lebensmittel- und Getränkemarkt müssen wir uns um eine zukunftsfähige Nahversorgung keine Gedanken mehr machen.“, so Grafenrheinfelds Erster Bürgermeister Christian Keller.

 

Nach dem Spatenstich am 01. Juli ging es schnell voran. Aktuell ist schon die Tragschicht samt Bodenstabilisierung für den Parkplatz der EDEKA erstellt, die Kreisverkehrinsel wurde bereits mit Hochborden umfasst und nimmt immer mehr Gestalt an. Auch die Gründungs- und Kanalarbeiten unter dem Markt konnten weitestgehend fertiggestellt werden. Die Mauerwerks- und Stahlbetonarbeiten sind aktuell bis zu einer Höhe von bis zu sechs Metern erfolgt.

 

 

Zweifellos eine starke Leistung der Arbeiter auf der Baustelle. Der Gemeinderat hat alle Anstrengungen unternommen, um den Markt so reibungslos wie möglich fertigstellen zu können. Gemeinderat und Bürgermeister freuen sich, dass alles planmäßig läuft.

 

Schon bald ist die Baustelle mit allen temporären Kompromissen Geschichte und die Grafenrheinfelder können sich darüber freuen, dass für viele Jahrzehnte eine zukunftsfähige Nahversorgung für ihre Gemeinde gesichert werden konnte. Auch der Altort wird dadurch verkehrsmäßig entlastet. Unnötige Einkaufsfahrten nach Schweinfurt können eingespart werden.

 

„Ohne unsere engagierten Gemeinderatsmitglieder wäre dieses Zukunftsprojekt nicht möglich gewesen.“, bedankt sich Bürgermeister Christian Keller bei den ehrenamtlichen Mandatsträgern.

Foto1:                        Nadine Friedrich

Fotos 2-5:                  Christian Keller