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Heizkraftwerk Würzburg als Vorreiter der Kraft-Wärme-Kopplung

MdBs Markus Hümpfer und Mathias Stein besuchen Unterfrankens Heizkraftwerk mit dem besten Wirkungsgrad

Würzburg

Kraftwerksleiter Armin Lewetz sowie Thomas Schäfer, Geschäftsführer der Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH begrüßten den Bundestagsabgeordneten Markus Hümpfer (SPD) im Heizkraftwerk an der Friedensbrücke, dem größten Heizkraftwerk in der Region. Begleitet wurde er von seinem Kieler Bundestagskollegen Mathias Stein und dem Fraktionsvorsitzenden der SPD-Stadtratsfraktion Alexander Kolbow.

Das Heizkraftwerk nutzt hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplung, um Würzburg nicht nur mit Strom, sondern auch mit Wärme zu versorgen. Die Energie stammt ausschließlich aus Erdgas. Der neue Wasserspeicher im Inneren des Kraftwerks ragt 46 Meter gut sichtbar in die Höhe und kann Wärme für mehrere Tage speichern. "Das Heizkraftwerk deckt bis zu 90% des Wärmebedarfs in unserem Versorgungsgebiet Würzburg ab", erklärte Thomas Schäfer.

Hümpfer zeigte sich begeistert von der modernen Technik und befand: "Das Heizkraftwerk ist ein Paradebeispiel für kostengünstige und effiziente Strom- und Wärmeerzeugung. Durch das Potenzial, auch zukünftig mit erneuerbaren Energien wie Wasserstoff und Biogas klimaneutral Energie zu erzeugen und bereits jetzt die Flexibilität der Turbinen zur Stabilität der Stromnetze zu verwenden , ist es wirklich zukunftsweisend". MdB Mathias Stein hob die Bedeutung der Speichertechnologie hervor: "Solche Speicher sind der Schlüssel dafür, damit wir keine Energie verschwenden und sie passgenau bereitzustellen, wenn sie gebraucht wird. Der Würzburger Wasserspeicher ist ein Vorbild für andere Regionen in Deutschland".

Bildunterschrift: Im Inneren des Heizkraftwerks v.l.n.r Kraftwerksleiter Armin Lewetz, SPD-Stadtratsfraktionsvorsitzender Alexander Kolbow, MdB Markus Hümpfer, WVV-Geschäftsführer Thomas Schäfer, MdB Mathias Stein.