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„Initiative gegen das Vergessen“

Zwangsarbeiter in Schweinfurt

Spätestens mit der Auseinandersetzung um die Entschädigung ehemaliger Zwangsarbeiter und der Gründung der Stiftung „Erinnerung, Entschädigung, Zukunft“ ist das Thema in der Öffentlichkeit angekommen.

 

In einem mit vielen Dokumenten, Einzelschicksalen und Zeitzeugen-Aussagen illustrierten Vortrag wollen wir die jahrelangen Recherchen der „Initiative gegen das Vergessen“, Schweinfurt darstellen.

 

Es geht vor allem um die Fragen: „Warum brauchte man Zwangsarbeiter? Wie kamen sie hierher? Wo arbeiteten und lebten sie? Wie waren ihre Arbeits- und Lebensbedingungen?

 

An die von Klaus Hofmann vorgetragenen Fakten schließt sich die Möglichkeit der Diskussion an.

Termin: 21.02.2018 14 Uhr

Ort: SPD-Geschäftsstelle, Siebenbrückleinsgasse 10-12

Pass von Raymond Cousin, der nach Arbeitsschluss in Paris in Gewahrsam genommen und dann nach Deutschland verschleppt wurde.---Junge ukrainische Zwangsarbeiter in Schweinfurt mit dem vorgeschriebenen OST- Abzeichen an der Kleidung. Der zweite von links ist der damals 16-jährige Vitalij Melichov der 2003 auf Einladung der Initiative in Schweinfurt war.