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Kitzinger Häcker-Chronik… neuer Anlauf in 2021

100 Laiendarsteller waren bereits aktiviert, und warteten nur noch auf den Probenbeginn für die Häcker-Chronik, das Festspiel, das die 1275-jährige Stadtgeschichte von Kitzingen in 15 Szenen aufführt.

10 Mal konnte die Häcker-Chronik bisher planmäßig im Sommer aufgeführt werden. In diesem Jahr wurden die Vorbereitungen bereits vor Probenbeginn auf Eis gelegt, denn auch für die Aufführung der Häcker-Chronik gelten die massiven Einschränkungen bei Veranstaltungen.

 

Farbenprächtig sollte es auch in diesem Jahr wieder werden, die wunderschönen, opulenten Kostümen, unter anderem der Bürgersfrauen und Ratsherren, waren bereits aus der Gaderobe geholt und für ein erstes Fotoshootings aufgebügelt worden.

 

 

In mehr als 3 Stunden wird die Stadtgeschichte szenisch aufbereitet. Beginnend mit Hadeloga, der Tochter König Pippins, die der Sage nach die Stadt gegründet hat, über die Stadterhebung, den Rathausbau, den 30jährigen Krieg bis hin zu den Kriegswirren des 2. Weltkriegs und dem Einzug der Amerikaner nach Kriegsende. Aufgeklärt wird in der Häcker-Chronik auch, welche Legende hinter dem schiefen Turm, dem Falterturm, einem der Wahrzeichen der Stadt steht.

 

Für 2021 planen die Verantwortlichen der Stadt und Regisseur Helmut Fuchs einen Neuanlauf. Im Sommer 2021 soll es dann wieder soweit sein, dass der Herold sagt ---- „Hört Bürger dieser Stadt …“.

Britta Neuerer, Tim Braunbeck, Georg Neuerer und Karin Böhm in Kostümen der Häcker-Chronik, Fotos: Stadt Kitzingen, atelier zudem