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Kreuz-Denkmal wieder aufgerichtet

Neuer Ruhe- und Rastplatz an der Unteren Weinbergsleite

Lange Zeit war rund um die Untere Weinbergsleite reger Baustellenbetrieb im Zuge des Kanalbaus. Genau dort, wo die Staatsstraße das kleine Flüsschen Steinach überquert, musste der Kanal sehr aufwendig unter das Bachbett verlegt werden. Bäume, Sträucher, ja sogar ein Denkmal musste weichen – kein Stein blieb mehr auf dem Anderen.

 

Nach Abschluss der Maßnahmen dort, kehrte langsam wieder Normalität ein: In Absprache mit Ideengeber Gerd Barthelmes und Familie Dees, deren Vorfahren das Kreuz seiner Zeit gestiftet hatten, wurde das Materle an einen gut einsehbaren Platz dort am Bach wieder aufgerichtet. Das Umfeld wurde naturnah gestaltet. Es wurden Bäume gepflanzt, eine Ruhebank aufgestellt und die Einfassung des Kreuzes mit Granitsteinen gestaltet. Seit mehr als 140 Jahren erinnert das Kreuz an den Leidensweg Jesu – es lädt zum Verweilen und Beten ein. Das Kreuz ist vom Ortseingang gut sichtbar und auch vom benachbarten Fuß- und Radweg gut zu erreichen.

Das Foto zeigt von links: Gerd Barthelmes, Bauhofleiter Philipp Nees, Hiltrud Dees und Bürgermeister Stefan Rottmann (Foto Alexander Gütlein)