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Landkreis Würzburg informiert

Top 1: Abschied nach fast fünf Jahrzehnten im aktiven Feuerwehr-Dienst - Top 2: Autohaus Rumpel + Stark fördert das Ehrenamt - Top 3: ​​​​​​​Trotz knapper Finanzmittel - Top 4: ​​​​​​​Höchberger Schüler nutzen Heimvorteil beim 54. Kreisschwimmfest im Mainlandbad – Top 5: ​​​​​​​Öko-Kleinprojekte in Stadt und Landkreis Würzburg erhalten Startfreigabe

Landkreis Würzburg

Top 1: Dieter Schöll erhält Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold und wird zum Ehren-Kreisbrandmeister ernannt

Dieter Schöll ist ein Urgestein in den Reihen der Feuerwehren im Landkreis Würzburg. Als junger Mann trat er zum Schutz seiner Mitmenschen in den aktiven Feuerwehrdienst der Freiwilligen Feuerwehr Reichenberg ein. Seitdem eilte er bei unzähligen Einsätzen Menschen in Not zur Hilfe und übernahm darüber hinaus ehrenamtlich verschiedene Leitungsfunktionen in der Kreisbrandinspektion Würzburg.

In den 25 Jahren als Kreisbrandmeister im Inspektionsbereich Mitte besuchte Dieter Schöll nicht nur die Pflichtlehrgänge wie Verbandsführer oder Ausbilder Truppmann/Truppführer, sondern nahm zusätzlich selbst an zahlreichen Aus- und Weiterbildungen auf Landkreisebene sowie an den drei staatlichen Feuerwehrschulen Bayerns teil. Sein erlangtes Wissen gab er als Einsatzleiter und Verantwortlicher für die Ausbildung des Feuerwehr-Nachwuchses weiter.

In diesem Jahr musste sich Dieter Schöll allerdings aus den Reihen seiner Kameradinnen und Kameraden verabschieden. Nach den Bestimmungen des Bayerischen Feuerwehrgesetzes schied er Mitte März mit seinem 65. Geburtstag aus dem aktiven Feuerwehrdienst aus. In Würdigung seiner herausragenden Leistungen in fast fünf Jahrzehnten des aktiven Feuerwehrdienstes wurde Dieter Schöll das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold des Deutschen Feuerwehrverbands verliehen – bundesweit die höchste Auszeichnung für Mitglieder der Feuerwehr. Im Namen der Kreisbrandinspektion Würzburg wurde er zudem von Landrat Thomas Eberth zum Ehren-Kreisbrandmeister des Landkreises Würzburg ernannt

Im Rahmen des Kreisfeuerwehrtages 2024 in der Sporthalle am Sonnenstuhl in Randersacker überreichte Landrat Thomas Eberth zusammen mit Kreisbrandrat Michael Reitzenstein die Auszeichnung und die Ernennungs-Urkunde und bedankten sich bei Dieter Schöll für die herausragende Lebensleistung. Dieter Schöll hat bei seinen Einsätzen immer wieder großen Mut bewiesen und einen unschätzbaren Beitrag zum Bevölkerungsschutz im Landkreis Würzburg geleistet. Selbstlos und mit größtem Verantwortungsbewusstsein hat er sein Tun und Können über Jahrzehnte hinweg in den aktiven Feuerwehrdienst gestellt – und damit ehrenamtlich in den Schutz seiner Mitmenschen. Dafür können wir ihm gar nicht genug danken. Menschen wie Dieter Schöll zeichnen den Landkreis Würzburg aus.“

 

Top 2: Unternehmen aus Unterpleichfeld wird Akzeptanzpartner der Bayerischen Ehrenamtskarte

Das Autohaus Rumpel + Stark zählt zu den führenden Anbietern von Kfz-Dienstleistungen im westlichen Teil des Landkreises Würzburg. Als Familienbetrieb, der auf eine über 100-jährige Geschichte zurückblickt, ist das Unternehmen tief in der Region verwurzelt und eng mit den Menschen verbunden, die hier leben.

Daher ist Geschäftsführer Bastian Stark das soziale Engagement in der Region schon immer besonders wichtig. Das familiengeführte Unternehmen unterstützt regelmäßig lokale Vereine durch Sponsoring und Spenden. Seit kurzem ist das Autohaus Rumpel + Stark zudem einer von rund 130 Akzeptanzpartnern der Bayerischen Ehrenamtskarte im Landkreis Würzburg. Inhaberinnen und Inhaber der Karte aus ganz Bayern erhalten dort einen Rabatt auf den Kauf von Ersatzteilen.

„Wir wollen als Akzeptanzpartner der Bayerischen Ehrenamtskarte unsere Wertschätzung und Anerkennung gegenüber dem ehrenamtlichen Engagement der vielen Menschen in unserer Region zum Ausdruck bringen“, erklärt Bastian Stark. Da die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihn „das höchste Gut“ sind, hat sich seine Frau Melanie Stark zudem eine besondere Weihnachtsaktion überlegt: Anstelle von Weihnachtsgeschenken haben sie ihren Angestellten eine Finanzspritze für die Vereine überreicht, in denen die Mitarbeiter des Autohauses aktiv Mitglied sind. Die Spenden sind unter anderem den Freiwilligen Feuerwehren Unterpleichfeld, Oberpleichfeld Kürnach und Mühlhausen, dem TSV Unterpleichfeld und den Basketballern der Würzburger Youngstars zugutegekommen.

Als Wertschätzung für dieses Engagement überreichte Landrat Thomas Eberth die Dankurkunde persönlich. „Das Ehrenamt hat im Landkreis Würzburg einen ganz besonderen Stellenwert. Das liegt auch daran, dass es Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber wie das Familienunternehmen Rumpel + Stark gibt. Sie machen mit ihrem Engagement sichtbar, wie vielfältig das Ehrenamt hier bei uns im Landkreis ist, und unterstützen das, was die Region lebenswert macht. Dafür spreche ich meinen größten Dank und meine Wertschätzung aus.“

 

Top 3: Landkreis unterstützt Fanprojekt Würzburger Kickers für ein weiteres Jahr

Die Haushaltsdebatte des Kreistags für das Jahr 2024 war keine einfache. Den Landkreis Würzburg belasten unter anderem die höheren Kosten der Jugendhilfe erheblich und der Kreistag stimmte keiner weiteren Erhöhung der Kreisumlage zu.  „Daher werden die Mittel knapper und alle Ausgaben müssen kritisch überprüft werden“, so Landrat Thomas Eberth.

Dennoch unterstützt der Landkreis Würzburg das Fanprojekt Würzburger Kickers auch in der Spielsaison 2024/25. Einen entsprechenden Beschluss aufgrund eines Antrags der SPD-Fraktion fasste der Jugendhilfeausschuss in seiner jüngsten Sitzung mehrheitlich. Mit dem Beschluss erging die Zusage für eine Förderung von 20.000 Euro, die aus dem Budget der Innenentwicklung im Landkreis Würzburg genommen werden sollen.

 

Pädagogisches Konzept gegen Gewalt, Drogen und Radikalisierung

Das Fanprojekt Würzburger Kickers wurde im Jahr 2021 unter der Trägerschaft des Diakonischen Werks Würzburg ins Leben gerufen. Seitdem haben die pädagogischen Fachkräfte ein breites Angebot geschaffen: Sie begleiten minderjährige Fans und junge Erwachsene an Spieltagen und bieten darüber hinaus einen offenen Treff in Heidingsfeld an. Veranstaltungen und Beratungen zur Prävention von Gewalt und Drogenkonsum, Schulden und Spielsucht sowie Radikalisierung im Bereich des Amateur- und Profisports gehören zum Angebot.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) trägt die Hälfte der Projektkosten von jährlich rund 200.000 Euro. Der Freistaat Bayern fördert das Projekt mit weiteren 50.000 Euro, Stadt und Landkreis Würzburg finanzieren gemeinsam die restlichen 50.000 Euro. Im Juni 2023 hatte der Jugendhilfeausschuss des Landkreises beschlossen, die Förderung des Fanprojekts zum Ende der laufenden Saison im Juli 2024 einzustellen und zusammen mit der Stadt Würzburg neue Finanzierungskonzepte und den Erfolg des Projektes zu prüfen. Kritikpunkte waren vor allem die geringen Teilnehmerzahlen, basierend auf einer Evaluation der ersten beiden Projektjahre in den Spielzeiten 2021/22 und 2022/23. Auch die Stadt Würzburg hatte eine weitere Förderung kritisch zur Diskussion gestellt.

 

Erfolge des Fanprojekts nur schwer messbar

Die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses des Landkreises machten sich ihre Entscheidung daher nicht leicht. Die Projektverantwortlichen berichteten in der Sitzung noch einmal ausführlich über ihre Arbeit und die erreichte Gruppe junger Menschen.

Intensiv diskutierten die Kreisrätinnen und Kreisräte mit den ebenfalls stimmberechtigten Vertreterinnen und Vertretern der Träger der freien Jugendhilfe aus der Region Würzburg und den Mitarbeitenden des Amtes für Jugend und Familie. Dabei geriet auch die Rolle der Corona-Pandemie während der Anfangsphase des Projektes sowie die generell schwierige Auswertbarkeit von Präventivarbeit in den Fokus.

Ausschlaggebend für die Mehrheit der Ausschussmitglieder war schließlich auch eine Einschätzung der Polizei. Ein Vertreter der Polizeiinspektion Würzburg Land bescheinigte den Projektverantwortlichen, dass das Fanprojekt eine „gute Plattform“ sei, um den Kontakt zwischen Fans und Polizei überhaupt herzustellen. Auch die Fans selbst hatten sich bei Heimspielen mithilfe von Transparenten für die Fan-Sozialarbeit stark gemacht. „Wir haben es geschafft, zu einer sehr verschlossenen Szene Kontakt aufzunehmen“, bestätigte Jonathan Freudenberger, Mitarbeiter beim Fanprojekt.

Seitens des Landkreises soll die Finanzierung in Höhe von 20.000 Euro nun für eine weitere Spielzeit bis Mitte 2025 bereitgestellt werden. In enger Abstimmung mit dem Amt für Jugend und Familie und allen anderen Projekt-Beteiligten sollen im Zuge dessen weitere Erkenntnisse über die positiven Auswirkungen der Sozialarbeit am Stadionrand gesammelt und im November 2024 dem Jugendhilfeausschuss präsentiert werden.

 

Top 4: Rege Beteiligung am Traditionswettbewerb des Landkreises Würzburg

„Ihr seid alle Sieger“, betonte Waldemar Brohm, stellvertretender Landrat des Landkreises Würzburg, anlässlich der Siegerehrung des 54. Kreisschwimmfestes in Höchberg. Nach der pandemiebedingten Unterbrechung und der Wiederaufnahme des Festes letztes Jahr in Ochsenfurt, kehrte man dieses Jahr nach Höchberg zurück, das erste Mal seit 2019. Der Wettkampf wurde im gemeindeeigenen Mainlandbad ausgetragen, gefolgt von der Siegerehrung, die bei herrlichem Sonnenschein im Freien stattfand.

Während die Jahrgänge 2014 und jünger gemeinsam im Grundschulwettbewerb antraten, starteten die weiterführenden Schulen nach Jahrgängen unterteilt. Das Kreisschwimmfest ist ein reiner Staffelwettbewerb, bei dem drei der vier Grundschwimmarten gemeinsam bewältigt werden müssen. Brust- und Freistil sind die bekanntesten Schwimmstile, eine Beinschlagstaffel und ein fünfminütiges Dauerschwimmen mussten ebenfalls bewältigt werden.

Waldemar Brohm überreichte gemeinsam mit Bürgermeister Alexander Knahn und der Kreisschulobfrau Schwimmen Annika Liebs die Medaillen an die Siegerinnen und Sieger. Neun Schulen aus dem gesamten Landkreis hatten ihre Schülerinnen und Schüler geschickt, um an dem Traditionswettkampf teilzunehmen. Führend in vielen Disziplinen waren dabei die Hausherren aus Höchberg, die mit der Grundschule, der Mittelschule und der Realschule teilnahmen.

Großes Lob erhielten auch die Kreissportreferentin Sandra Handke, die den Wettbewerb bereits seit über 25 Jahren organisiert und durchführt, sowie die betreuenden Lehrkräfte und alle, die zum Gelingen des Wettkampfes beitrugen. „Schwimmen ist heute leider keine Selbstverständlichkeit mehr. Daher sind die gezeigten Leistungen umso höher zu bewerten“, sagte Höchbergs Bürgermeister Alexander Knahn, als er die Urkunden und Medaillen überreichte. Er ist stolz, dass Höchberg nach wie vor ein eigenes Schwimmbad hat.

 

Ergebnisse 54. Kreisschwimmfest

Grundschule A (gemischte Mannschaften)

  1. GS Höchberg
  2. GS Rottendorf
  3. GS Gerbrunn
  4. GW Waldbüttelbrunn

Grundschule B (gemischte Mannschaften)

  1. GS Rimpar
  2. GS Estenfeld

Mädchen III

  1. Deutschhaus 1
  2. Deutschhaus 2
  3. RS Höchberg
  4. RS Ochsenfurt
  5. MS Gaukönigshofen

Jungen III

  1. RS Höchberg
  2. Deutschhaus 1
  3. MS Gerbrunn
  4. RS Ochsenfurt
  5. MS Höchberg
  6. MS Gaukönigshofen

Mädchen IV

  1. RS Höchberg
  2. RS Ochsenfurt
  3. MS Gaukönigshofen
  4. MS Höchberg

Jungen IV

  1. RS Höchberg
  2. MS Gerbrunn
  3. RS Ochsenfurt
  4. MS Gaukönigshofen

 

Top 5: Sechs Projekte können nun mit der Umsetzung beginnen

Am 19.03.2024 traf sich das Entscheidungsgremium der Öko-Kleinprojekte der Öko-Modellregion stadt.land.wü., um über die eingegangenen Förderanfragen zu diskutieren und diese zu bewerten. Das Ergebnis: Sechs Bewerberinnen und Bewerber können nun mit der Umsetzung ihres Projektes starten.

Seit Gründung der Öko-Modellregion stadt.land.wü. im Jahr 2021 konnten mithilfe dieser Förderung in Stadt und Landkreis insgesamt 17 Kleinprojekte bei ihrer Umsetzung finanziell unterstützt werden. Diese Projekte leisten einen Beitrag zur Bio-Wertschöpfungskette oder zur Bildungsarbeit für den Ökolandbau. Beispielsweise ermöglicht ein Zerwirkraum auf der Klosterbergalm in Wüstenzell neue Verarbeitungsmöglichkeiten für die Direktvermarktung von Bio-Rindfleisch, während eine Bio-Beerenobstplantage vom Ökologischen Obstbau Jürgen Fecher in Eibelstadt neue Möglichkeiten für Selbstpflücker bietet.

Aber auch Projekte mit dem Schwerpunkt Bildungsarbeit sind durchaus förderfähig, denn sie sensibilisieren für den Öko-Landbau. So wurden beispielsweise die Kosten für ein Kräuterbeet samt Kompost für Krippe und Hort zum Kennenlernen von Kreisläufen in Gaukönigshofen gefördert. Projekte, die den Dialog zwischen Erzeuger und Verbraucher stärken, können von der Förderung ebenfalls profitieren. So punktet der Biolandhof Endres in Gützingen nun mit einer neuen Außenküche. Damit können die am Hof erzeugten Rohstoffe direkt zubereitet und Versammlungen mit bio-regionaler Verpflegung versorgt werden.

 

Bis Ende Mai 2024 bewerben: Restbudget von knapp 30.000 Euro noch verfügbar

Wer sich für die Förderung der Öko-Kleinprojekte interessiert, hat in diesem Jahr noch immer die Möglichkeit, Unterstützung zu erhalten: Nach der Bewilligung der sechs neuen Projekte für das Jahr 2024 steht noch ein Restbudget von knapp 30.000 Euro zur Verfügung. Förderanträge können bis spätestens 31. Mai 2024 bei der Öko-Modellregion stadt.land.wü. eingereicht werden, wobei die Frist für die Projektdurchführung bis zum 1. Oktober 2024 bestehen bleibt.

Alle Informationen zur Bewerbung sowie zum Förderprogramm „Verfügungsrahmen Ökoprojekte“ sind auf der Webseite des Landkreises Würzburg unter der Rubrik Wirtschaft und Regionalmanagement zu finden: www.landkreis-wuerzburg.de. Fragen beantwortet Hanna Dorn, Tel.: 0931-8003-5108, E-Mail: oekomodellregion(at)lra-wue.bayern.de.

Die wichtigsten Infos auf einen Blick:

  • Wer kann sich bewerben? Kommunen, Unternehmen, Landwirte, Vereine und Privatpersonen im Gebiet der Öko-Modellregion stadt.land.wü.
  • Was wird gefördert? Thematisch sollten die Öko-Kleinprojekte zur Stärkung der Bio-Land- und Ernährungswirtschaft, der besseren Versorgung mit Bio-Lebensmitteln oder der Bildungsarbeit für den Ökolandbau in der Region beitragen.
  • Wie hoch ist die Förderung? Förderfähig sind jeweils Kleinprojekte mit Gesamtnettoausgaben von maximal 20.000 Euro. Die tatsächlich entstandenen Netto-Ausgaben werden dann mit bis zu 50 Prozent bezuschusst
  • Bis wann muss das Kleinprojekt umgesetzt sein? Das Kleinprojekt muss bis 1. Oktober 2024 abgeschlossen sein.

Bildunterschrift: Dieter Schöll (5.v.r) wurde für seine herausragenden Leistungen im Feuerwehrwesen mit dem Deutschen Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold ausgezeichnet und zum Ehren-Kreisbrandmeister des Landkreises Würzburg ernannt. Landrat Thomas Eberth (2.v.l.) und Kreisbrandrat Michael Reitzenstein (4.v.r.) gratulierten gemeinsam mit Randersackers Bürgermeister Michael Sedelmayer (rechts) und Vertretern der Kreisbrandinspektion Würzburg Land im Rahmen des Kreisfeuerwehrtages 2024. Foto: Steffen Horn

Bildunterschrift: Erfreut über die Anerkennung als Akzeptanzpartner für Ehrenamtskarten zeigen sich im Autohaus Rumpel & Stark Melanie Stark (1.v.l), Landrat Thomas Eberth, Bastian Stark (3.v.l.), Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Autohauses mit ehrenamtlichem Engagement und Sabine Wendel (1.v.r.) von der Servicestelle Ehrenamt. Foto: Christian Schuster

Bildunterschriften: 1: Ein Traditionswettbewerb, der sich noch immer großer Beliebtheit erfreut: Auch beim 54. Kreisschwimmfest des Landkreises Würzburg im Höchberger Mainlandbad war die Beteiligung groß. Fotos: Matthias Ernst

2: Die Siegerehrung fand bei herrlichem Sonnenschein und milden Temperaturen unter freiem Himmel statt.

3: Stellvertretender Landrat Waldemar Brohm überreichte die Medaillen beim Kreisschwimmfest in Höchberg.

Bildunterschrift: So früh wie möglich für Bio-regionale Lebensmittel sensibilisieren. Die Kindergartenkinder in Gaukönigshofen werden bei der Ernte und der Zubereitung von Lebensmitteln mit einbezogen. Mit dem geförderten Kräuterbeet und Kompost für Krippe und Hort können die Kinder nun auch miterleben, wie aus Bio-Abfällen der Frischeküche Kompost für Gemüse und Kräuter entstehen. Foto: Daniel Delang