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Landratsamt Kitzingen informiert

Top 1: Dienstjubiläum und Verabschiedung; Top 2: Finale der Kulturzeichen im Sommer 2019; Top 3: Kindermitbringtag am Landratsamt; Top 4: Die Entwicklung der Region im Fokus

Landkreis Kitzingen

Top 1:

Traditionell im Gewölbekeller feiert das Landratsamt Dienstjubiläen und Verabschiedungen von verdienten Mitarbeitern. „Wir sind eine sehr gute Truppe“, betonte die Landrätin und bedankte sich herzlich bei allen Mitarbeitern. Dass die Stimmung gut und kollegial ist, bestätigte auch Personalratsvorsitzender Roland Eckert bei der Feierstunde.

 

Für 25 Jahre im Öffentlichen Dienst geehrt wurden Claudia Kleinschroth, Anke Petter, Dr. Uwe Knickel und Volker Spiegel. Bereits 40 Jahre dabei sind Maria Mangold, Edith Rickel, Peter Mauer und Rudolf Uhl. In den Ruhestand verabschiedet wurden Marianne Hufnagel, Gudrun Queck, Margit Silber, Sonja Uebelacker, Josef Apfelbacher und Jochen Kramer.

 

Top 2: 

Nach Auftakt- und drei Themenjahren nähert sich die Kunstreihe dem Ende

Die Kulturzeichen Kitzinger Land stehen mit dem Epilog-Jahr 2019 vor dem Finale. Die Kulturreihe war von Anfang an auf fünf Jahre angelegt und beleuchtet die Besonderheiten der Region mit Mitteln der zeitgenössischen Kunst und Kultur. Nach einem Auftaktjahr mit der Sicht externer Künstler auf den Gründungsmythos des Kitzinger Lands (Hadeloga-Sage) und drei Themenjahren (Wein, Wasser, Garten), steht nun der Epilog mit einer Innenschau unter der Ausgangsfrage „Was ist dein Kitzinger Land?“ an.

 

„Im Zentrum des Abschlussjahres stehen unsere regionalen Künstler“, erklärt Simone Göbel vom Regionalmanagement. So gibt es auch in diesem Jahr eine Ausschreibung auf der Suche nach dem kulturellen Fingerabdruck des Kitzinger Landes. Für die Kulturzeichen 2019 soll ein Skulpturen- und Installationsweg entstehen. Kulturschaffende, Künstler sowie Gemeinden des Landkreises sind aufgerufen, Konzeptideen für Skulpturen und Installationen einzureichen, die die Frage „Was erzählt DEIN Ort im Kitzinger Land?“ aufgreifen und künstlerisch übersetzen.

 

„Wichtig ist ein konkreter regionaler Bezug, beispielsweise indem Geschichten aus dem Ort aufgegriffen werden“, erklärt Göbel. Auch Gemeinden sind eingeladen, Kulturschaffende zur Teilnahme zu animieren und sich gemeinsam auf eine Geschichte oder ein Motiv zu verständigen. Die teilnehmenden Künstler sind nicht nur aufgefordert, in der Vergangenheit auf Spurensuche zu gehen, sondern sich auch mit aktuellen Lebenswelten auseinanderzusetzen und diese mit den Mitteln der zeitgenössischen Kunst zugänglich zu machen. Eine fachkundige Jury wird aus allen Beiträgen zehn Skulpturen und Installations-Konzepte auswählen und ein Realisierungsbetrag von jeweils 2500 Euro zur Verfügung stellen.

 

Auswahl und Teilnahmebedingungen

Berücksichtigt wird bei der Jurierung die Originalität des Sujets und der Herangehensweise, künstlerische Umsetzung und Qualität (Skizze muss bei Einreichung beigefügt werden), Realisierbarkeit und konkreter Ortsbezug. Grundsätzlich müssen die Skulpturen und Installationen wetterfest sein mit einer stabilen Verankerungsmöglichkeit auf erdigem Untergrund. Sofern die Skulptur auf einem Sockel stehen soll, ist dieser vom Kulturschaffenden selbst mitzugestalten. Künstler können zu mehreren Geschichten einen Entwurf abgeben. Teilnahmeberechtigt sind alle Künstler aus Franken. Der Skulpturenweg ist auf mindestens zwei Monate angesetzt. Die Skulpturen gehen mit Eröffnung der Kulturzeichen in das Eigentum des Landkreises über. Nach Ausstellungsdauer verbleiben die Skulpturen beim Landkreis Kitzingen.

 

PARTNERPROGRAMM

Ein wichtiger Bestandteil der Kulturzeichen ist traditionell die Einbindung von Programmen der Kulturakteure der Region. So auch im Abschlussjahr. Für die Kulturzeichen 2019 werden insbesondere Veranstaltungen bzw. Programmpunkte gesucht, die die Kernfrage „Was erzählt DEIN Ort im Kitzinger Land?“ aufgreifen und sich mit ihren besonderen Geschichten im Kitzinger Land künstlerisch und inhaltlich auseinandersetzen.

 

Grober Zeitplan

Die Programmpunkte der Partner sollen in den Monaten Juni und Juli 2019 stattfinden und werden von den Verantwortlichen vor Ort in Eigenregie geplant und umgesetzt. Die Einsendung der Programmpunkte ist bis zum 20.01.2019 möglich. Text- und Bildmaterial für die Programmbroschüre müssen bis zum 17. Februar 2019 eingehen.

 

Die Kulturzeichen

Der Landkreis Kitzingen feierte 2015 den Auftakt der Kulturzeichen, deren Konzept 2013/2014 im Rahmen eines Ideenwettbewerbs ausgezeichnet wurde. Ziel der fünfjährigen Veranstaltungsreihe Kulturzeichen Kitzinger Land ist es, die kulturhistorischen und räumlichen Eigenheiten der Region mit Mitteln der zeitgenössischen Kunst sichtbar und erfahrbar zu machen, indem Künstler Zeichen hinterlassen, in Form von Kunst, Sprache und Tanz oder anderen künstlerisch-ästhetischen Ausdrucksformen.

Die Ausschreibung und weitere Informationen sind zu finden unter <link http: www.kitzingen.de>www.kitzingen.de

 

Top 3: 

Kindermitbringtag am Landratsamt

Schulkinder freuen sich, denn an Buß- und Bettag ist traditionell unterrichtsfrei. Auch manche Kindergärten haben geschlossen. Nicht wenige Eltern stehen dadurch vor einem Betreuungsproblem. Seit vielen Jahren hat sich deshalb bei zahlreichen Firmen und Behörden eingebürgert, einen Kindermitbringtag zur organisieren. Auch das Landratsamt bietet dies über die Gleichstellungsstelle seit Langem mit großem Erfolg an.

 

Fast 30 Kinder machten in diesem Jahr mit und freuten sich über das abwechslungsreiche Programm. Los ging es am Morgen mit Kennenlernen sowie Begrüßung durch Landrätin Tamara Bischof, anschließend machten die Kinder und Jugendlichen das Kompostwerk Klosterforst unsicher. Nach einer kleinen Wanderung nach Großlangheim in die Kleintierzuchtanlage, verbrachte die Gruppe den Nachmittag auf der Reitanlage Pfriem.

 

Top 4: 

Das Regionalmanagement Kitzinger Land veranstaltet mit dem Lokalen Bündnis für Familie die Regionalkonferenz 2018, zu der alle interessierten Bürger aus dem Landkreis eingeladen sind.

 

„Wir haben drei interessante Referenten gewinnen können, die die Bedeutung der Themen familienfreundliche Personalpolitik, Digitalisierung und Daseinsvorsorge für einen Standort in den Fokus rücken“, stellt Simone Göbel vom Lokalen Bündnis das Programm für die diesjährige Konferenz am Dienstag, 27. November vor. Da die Themen passend sind, wird erstmalig eine gemeinsame Veranstaltung organisiert.

 

Mit dem Impulsvortrag „Digitalisierung als Chance für Mainfranken?“ von Åsa Petersson, Geschäftsführerin der Region Mainfranken GmbH, gibt es eine erste Einstimmung. Dominik Magin, Stellvertretender Projektleiter Digitale Dörfer, Fraunhofer IESE stellt in seinem Vortrag „Digitale Dörfer – Daseinsvorsorge in der Zukunft“ Wege vor, wie die Digitalisierung im ländlichen Raum genutzt werden kann, um Lösungen für die Attraktivität der Orte dauerhaft für Bürger und Betriebe zu gewährleisten. Auch wenn die Internetverfügbarkeit nicht überall gleich gut gegeben ist, ist eine Vorbereitung schon jetzt wichtig, um zukünftig mit anderen Standorten mithalten zu können.

 

Abgerundet wird die Veranstaltung mit dem Vortrag „Betriebliches Familienbewusstsein – Wie kann es gelingen? Voraussetzungen, Herausforderungen und Unterstützungsmöglichkeiten vor Ort“ von Julia Ochsenmeier von der Servicestelle Familienpakt Bayern. Sie geht auf ein das wichtige Miteinander von Betrieben und Kommunen ein, um einen Standort noch attraktiver für zukünftige Mitarbeiter zu gestalten. „Mit der Regionalkonferenz möchte wir gerne Impulse setzen und auch testen, inwieweit Themen in der Region von Interesse sind“, erläutert Regionalmanagerin Maja Schmidt.

 

 

Die Regionalkonferenz ist am Dienstag, 27. November, von 16 bis 18 Uhr im Großen Sitzungssaal im Landratsamt Kitzingen, Kaiserstr. 4, 97318 Kitzingen. Eine Anmeldung ist wünschenswert für die Planung. Bitte melden Sie sich bei Interesse an unter Tel. 09321-928 1104 oder per E-Mail unter regionalmanagement@kitzingen.de.

Einen Flyer mit der genauen Programmübersicht gibt es im Internet unter regionalmanagement.kitzingen.de

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