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Nicole Schley und Stefan Wolfshörndl fordern zum 1.Mai

„Mini-Löhne heute führen zu Mini-Renten morgen“

MÜNCHEN - AWO-Doppelspitze fordert anlässlich des Tags der Arbeit am 1. Mai mehr sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse – Faire Löhne sind entscheidend gegen Erwerbs- und Altersarmut

 

„Mini-Löhne heute führen zu Mini-Renten morgen, denn Arbeitsmarkt- und Rentenpolitik sind eng miteinander verbunden“, erklären die Landesvorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Bayern Nicole Schley und Stefan Wolfshörndl anlässlich des Tags der Arbeit am 1. Mai.„Die Forderung nach fairen Löhnen, nach sozialversicherungspflichtigen statt prekärer Beschäftigungsverhältnisse ist entscheidend, damit Menschen weder in Erwerbs- noch in Altersarmut leben müssen. Wir sehen uns an der Seite der Gewerkschaften.“

 

Die AWO in Bayern zählt ca. 60.000 Mitglieder und beschäftigt über 33.000 haupt­amtliche Mit­arbeiter*innen. Darüber hinaus engagieren sich mehr als 13.500 Menschen ehren­amtlich in verschiedenen sozialen Bereichen. In über 1.900 Einrichtungen und Diensten ist die AWO landesweit gesellschaftlich aktiv und auf allen Gebieten der Sozialen Arbeit, der Erziehung, der Bildung und des Gesundheitswesens tätig.