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Offene linke Liste steht DIE LINKE

. Würzburg stellt restliche Liste für Stadtratswahl auf

Würzburg. Rund vier Monate vor der Kommunalwahl stellt DIE LINKE. Würzburg nun den Rest Ihrer Liste für die Stadtratswahl vor. Der zweite Teil der Aufstellungsversammlung fand am vergangenen Sonntag in der Zellerau statt. Erstmals hat die Partei es damit geschafft 50 Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat aufzustellen. Bei der Wahl 2014 hatte man mit 20 noch deutlich weniger Unterstützer auf der Liste, ebenso 2008. Man sei stolz der Würzburger Stadtgesellschaft diesmal ein so breites Spektrum an Kandidatinnen und Kandidaten vorstellen zu können. Kreisvorsitzender Viktor Grauberger zeigt sich hoch erfreut: „Es war uns sehr wichtig 50 tolle Persönlichkeiten für die offene linke Liste zu gewinnen. Das ist ein großartiges Zeichen und zeigt, dass DIE LINKE sich in Würzburg in einer starken Verfassung befindet und viele Menschen überzeugt. So sehr, dass sie sogar mit ihrem Namen auf einem Wahlzettel dazu stehen“. Über die 50 Kandidatinnen und Kandidaten hinaus habe man noch acht weitere als Nachrücker gewählt, sollte jemand ausfallen. „Mit dieser starken Liste sind wir überzeugt, dass wir unser Wahlziel – den Einzug mit Fraktionsstärke – erreichen werden.“, führt Grauberger weiter aus.

 

Unter den weiteren Kandidatinnen und Kandidaten auf der offenen Liste, die vom Stadtrat und OBKandidaten Sebastian Roth angeführt wird, befinden sich auch einige Überraschungen. So tritt beispielsweise der frühere Wirt vom Szenetreff Blauer Adler, Otto Kleinert, auf der Liste an. Auch die durch ihr soziales und antifaschistisches Engagement, u.a. beim Offenen Aktionsbündnis gegen Rassismus und Repression (OAGRR), bekannten Aktivisten Eva-Maria Krumm und Jürgen Hofmann sind dabei. Neben vielen Arbeiterinnen und Arbeitern gibt es jedoch auch auf den ersten Blick unerwartete Kandidaten, wie die Selbstständigen Otto Meixner und Wolfgang Tast. OB-Kandidat Roth betont dahingehend: „Die Tatsache, dass auch Selbstständige mit uns antreten zeigt, dass DIE LINKE in Würzburg angekommen ist und das Klischee der reinen „Hartz-IV-Partei“ antiquiert ist. Wir treten für die Belange des Großteils der Bevölkerung an, was sich z.B. in der Wohnungs- oder Verkehrspolitik äußert.“ Bereits beim Wahlkampfauftakt am 30. Oktober hatte Roth u.a. für eine 50%ige Quote für Sozialwohnungen und einen kostenfreien ÖPNV geworben.

 

Stadtratsliste DIE LINKE. Würzburg (Plätze 1-50; Stand 12.11.19)

01. Sebastian Roth

02. Anna-Maria Dürr

03. Barbara Meyer

04. Viktor Grauberger

05. Melanie Krause

06. Dominik Kuzmek

07. Bianca Oehms

08. Helmut Försch

09. Doris Dörnhöfer

10. Dmitry Nekhoroshkov

11. Petra Pohl

12. Patrick Clark

13. Viktoria Barzen

14. Johannes Singer

15. Eva Wienczny

16. Joachim Schmitt

17. Linnéa Hölterhoff

18. Dominik Betz

19. Carmen Meixner

20. Otto Meixner

21. Eva-Maria Krumm

22. Wolfgang Tast

23. Sarah Wägerle

24. Maxim Haider

25. Niklas Reichelt

26. Mihhail Sabsovits

27. Otto Keinert

28. Bernd Frank Schwab

29. Maximilian Kolb

30. Walter Rexa

31. Hugo Waldsachs

32. Dietmar Kaiser

33. Harald Rauenbusch

34. Jürgen Hofmann

35. Manuel Roesener

36. Paul Schwarz

37. Dieter Bartnick

38. Andreas Behrend

39. Marcel Heilmann

40. Manuel Peetz

41. Mario Schrader

42. Sergej Grischagin

43. Wolfgang Sterr

44. Jonas Hektor

45. Dennis Bachstein

46. Hakim Hausmann

47. Dominik Steinmetz

48. Jan Mathis Eckert

49. Wigbert Baumann

50. Eike Schaubeck