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Sommer der Solidarität

GEW sieht Unruhe an den Hochschulen in Unterfranken

Würzburg: Die Studierenden in der Bildungsgewerkschaft GEW im DGB weisen auf folgende Missstände an den vier Hochschulen Unterfrankens hin:

 

- unzureichender Fernunterricht: Lehrinhalte, Studienleistungen und schriftliche Arbeiten nicht erfüllt

- geschlossene bzw. eingeschränkt zugängliche Bibliotheken: Lehren, Lernen und Forschen unmöglich

- Wegbrechen der Nebenjobs: 68% der Studierenden arbeiten für den Lebensunterhalt nebenher, 25% beziehen BaföG

- Karliczek-Darlehen: zu wenig, zu kompliziert, zu verschuldet <link https: www.bmbf.de de karliczek-wir-unterstuetzen-studierende-in-not-11501.html>

www.bmbf.de/de/karliczek-wir-unterstuetzen-studierende-in-not-11501.html

 

Ein ganzes Semester ist weggebrochen. Das darf nicht auf die Studienzeit angerechnet werden. Die Studienfinanzierung muss vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Die Studierenden sind im Ungewissen, Unruhe macht sich breit.

 

Daher unterstützen die Studierenden in der GEW die Forderungen der Aktion Solidarsemester:  - https://solidarsemester.de/ - https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/gew-studis-unterstuetzen-den-aufruf-zur-zentralen-demo-in-berlin-am-20-06-2020-um-14-uhr/ Kontakt: presse(at)gew-unterfranken.de

Bild: Studierende in der GEW informieren über den Sommer der Solidarität an der Julius-Maximilians-Universität. Foto: Jörg Nellen