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Spendenbescherung auf dem Würzburger Weihnachtsmarkt

Benefizaktion brachte 6.050 Euro ein

Traditionell besuchen Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Landrat Eberhard Nuß gemeinsam den Würzburger Weihnachtsmarkt und sammeln Spenden für den guten Zweck. Dem Aufruf, in diesem Jahr die Würzburger Kindertafel und die Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder in ihrem Engagement zu unterstützen, folgten 24 Stände. Zusammen stifteten die Marktleute 4.255 Euro. Die VR-Genossenschaftsbanken in Stadt und Landkreis Würzburg erhöhten die Spendensumme um weitere 500 Euro, die Sparkassenstiftung für den Landkreis Würzburg beteiligte sich mit 1.000 Euro an der Aktion.

 

Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Landrat Eberhard Nuß freuten sich über die Spendenbereitschaft und rundeten auf 6.050 Euro auf.

 

Bei der feierlichen Übergabe auf der Bühne des Weihnachtsmarkts nahmen Ute Kremen und Udo Feldinger von der Kindertafel Würzburg sowie Monika Demmich von der Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder ihre Spendenschecks entgegen. Beide Initiativen wurden hälftig mit je 3.025 Euro bedacht.

 

Die Würzburger Kindertafel organisiert jeden Morgen in ehrenamtlicher Arbeit das liebevolle Belegen gesunder Pausenbrote, die in den Würzburger Schulen an bedürftige Kinder verteilt werden.

 

Die Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg e.V. begleitet und betreut Familien mit krebskranken Kindern. Die Initiative arbeitet eng mit der Station Regenbogen der Universitätskinderklinik Würzburg zusammen, auf der jedes Jahr 90 bis 100 neuerkrankte Kinder behandelt werden.

 

Landrat und Oberbürgermeister bedankten sich bei allen Unterstützern der vorweihnachtlichen Benefiztradition für die großzügige Spendenbereitschaft.

Das Christkind strahlte bei so viel großzügiger Spendenbereitschaft. Landrat Eberhard Nuß (l.) und Oberbürgermeister Christian Schuchardt (3. v.r.) händigten die Spendenschecks an Ute Kremen (r.) und Udo Feldinger (2. v.r.) aus der Vorstandschaft der Würzburger Kindertafel sowie an Monika Demmich (2. v.l.) von der Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder aus. Foto: Christine Puchalla