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Stadt Bad Kissingen informiert

Top 1: SCHACHTDECKELSANIERUNG ABGESCHLOSSENSCHACHTDECKELSANIERUNG ABGESCHLOSSEN; Top 2: AUFHEBUNG DER 2. ÄNDERUNG DES BEBAUUNGSPLANS „SONDERGEBIET KURGEBIET“; Top 3: Bei der Bauverwaltung der Stadt haben sich in den letzten Monaten viele Baugenehmigungsanträge „angestaut“. Jetzt werden die Anträge zeitnah abgearbeitet.

Top 1: Servicemanagement

Die Sanierung der Kanalschachtdeckel im Stadtteil Winkels ist abgeschlossen. Im Zuge der Maßnahme wurden rund 60 defekte Schachtabdeckungen ausgebaut und durch neue ersetzt. Die neuen Schachtdeckel tragen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit, insbesondere für Radfahrer bei. Durch den oberflächengleichen Einbau wird sich vor allem auch die Lärmbelästigung für Anwohner deutlich vermindern. Die Stadtverwaltung bedankt sich bei den Anwohnern und Verkehrsteilnehmern für das gezeigte Verständnis.

 

Top 2: AUFHEBUNG DER 2. ÄNDERUNG DES BEBAUUNGSPLANS „SONDERGEBIET KURGEBIET“

„Vorhabenbezogener Bebauungsplan mit integriertem Grünordnungsplan für das Hotel Fürstenhof“ mit gleichzeitigem Änderungsverfahren I Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 Abs. 1 BauGB Der Bauausschuss hat in seiner Sitzung am 13.11.2019 beschlossen, die 2. Änderung des Bebauungsplans "Sondergebiet Kurgebiet", Gemarkung Bad Kissingen - "Vorhabenbezogener Bebauungsplan mit integriertem Grünordnungsplan für das Hotel Fürstenhof" aufzuheben. In der Sitzung des Bauausschusses am 19.02.2020 wurde zudem ergänzend beschlossen, für den Umgriff ein gleichzeitiges Änderungsverfahren durchzuführen.

 

Gleichzeitig mit der Aufhebung der 2. Änderung des Bebauungsplans "Sondergebiet Kurgebiet", Gemarkung Bad Kissingen, vorhabenbezogener Bebauungsplan mit Grünordnungsplan für das Hotel Fürstenhof, wird der Bebauungsplan "Sondergebiet Kurgebiet" in diesem Umgriff so geändert, dass dort die Festsetzungen des Bebauungsplans "Sondergebiet Kurgebiet", Stand 4.Änderung, gelten.

 

In der Zeit von Montag, dem 20. Juli 2020 bis Freitag, den 28. August 2020 liegt die Aufhebung der 2. Änderung des Bebauungsplans im Feserhaus, Rathausplatz 4 im Erdgeschoss, während der üblichen Dienststunden öffentlich aus.

 

Die Aufhebung der 2. Änderung ist auch unter dem nachfolgenden Link im Internet eingestellt: <link http: www.badkissingen.de aktuelle-auslegungen-bp>www.badkissingen.de/aktuelle-auslegungen-bp

 

Aufgrund der Corona-Pandemie wird explizit auf die Bereitstellung der Unterlagen auf der Homepage der Stadt Bad Kissingen hingewiesen. Sollte eine persönliche Einsichtnahme gewünscht sein, kann nach Voranmeldung ein Termin vereinbart werden.

 

Top 3: Bei der Bauverwaltung der Stadt haben sich in den letzten Monaten viele Baugenehmigungsanträge „angestaut“. Jetzt werden die Anträge zeitnah abgearbeitet.

Bauwerber in der Stadt Bad Kissingen kennen das Problem: In den letzten Monaten hat sich in der Stadtverwaltung eine größere Anzahl von Bauanträgen aufgestaut. Grund dafür waren unvorhersehbare längerfristige krankheitsbedingte Personalausfälle in der Bauaufsicht.

 

Derzeit sind noch über 100 Verfahren anhängig. Bei knapp der Hälfte davon fehlen allerdings noch wesentliche Unterlagen, sodass sie nicht abschließend bearbeitet werden können. Hier bittet die Stadtverwaltung die angeschriebenen Antragssteller, diese Unterlagen vorzulegen.

 

Die Anträge, die vollständig vorliegen, werden in der nächsten zwei Monaten abgearbeitet. Hierfür wurde einerseits in diesem Bereich personell aufgestockt, andererseits hat die Verwaltung eine Prioritätenliste erstellt. Vorrangig sind Bauvorhaben, bei denen es um dringliche Sicherheitsaspekte (zum Beispiel Brandschutz, Rettungswege) geht. Außerdem stehen Anträge für Wohnbauvorhaben, die schon länger als drei Monate vorliegen ganz oben auf der Prioritätenliste. Mit allen Antragstellern nehmen die Mitarbeiter der Stadtverwaltung direkt Kontakt auf, um das weitere Vorgehen transparent zu machen und mit ihnen abzustimmen.

 

Für Oberbürgermeister Dr. Dirk Vogel ist es wichtig, dass mit der Personalaufstockung und der Prioritätensetzung nun mehr Klarheit und Verbindlichkeit für alle Beteiligten entsteht.

Bild: Thomas Bauer