Schweinfurt:Stefan Labus wirft nun auch seinen Hut in den Ring um den OB - Sessel im Schweinfurter Rathaus. Seit 24 Jahren sitzt er nun schon im Stadtrat und kennt sich im Rathaus bestens aus. Seit 32 Jahren ist Stefan Labus erfolgreicher, selbstständiger Unternehmer und kennt die Sorgen und Nöte seiner Kollegen/innen und der Bürger/innen quer durch alle Bevölkerungsschichten aus der Praxis. Sein erarbeitetes Netzwerk aber auch Persönlichkeit, Engagement, Charakter, Kreativität und soziale Stärke befähigt den Macher die Stadt Schweinfurt als Oberbürgermeister weiterzuentwickeln. Als Gründer der Schweinfurter Kindertafel glänzte er nicht nur mit schönen Worten sondern setzte seine Vision gemeinsam mit vielen Mitstreitern/innen erfolgreich in die Tat um. Für den Aufbau des Bundesverbandes Deutsche Kindertafel e.V. sowie weiterer ehrenamtlicher Tätigkeiten erhielt Stefan Labus vom Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier das „Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“.
„Er traut sich zu, der Stadt Schweinfurt in ihrer aktuellen Misere zu helfen“, verspricht der Kandidat der Freien Wähler, und benennt auf seiner Prioriätenliste des Wahlprogramms sechs Hauptpunkte
1. Die Sicherung der Gesundheitsversorgung in der Stadt, mit seinem Engagement trug er maßgeblich zur Rettung des Krankenhauses St. Josef bei. Seitdem geht es mit „dem Josefs“ wieder steil bergauf, bemerkt Labus mit Stolz, und setzt sich weiter für eine bedarfsgerechte regionale Versorgungsstruktur ein.
2. Weiter ist ihm die Sicherheit in der Innenstadt mit erhöhter Polizeipräsenz wichtig, wie Videoüberwachung und einer engen Zusammenarbeit mit Behörden oder dem Innenministerium. „Man muss auch spätabends wieder durch Schweinfurt laufen können, ohne Angst haben zu müssen.“
3. Die Innenstadt soll durch eine weitere Mainbrücke besser erreichbar sein, dabei soll die alte Maxbrücke laut Stefan Labus erhalten bleiben..
4. Will er die Innenstadt mit einer Markthalle als attraktiven Treffpunkt wieder aufleben lassen „Unsere Kernstadt soll erstens besser erreichbar sein und zweitens den Besuchern dann auch einen Mehrwert bieten, damit es sich lohnt, nach Schweinfurt zu kommen. Daher müssen wir auch den Einkaufstourismus fördern.“
5. Eine klimafreundlichere Stadt Schweinfurt liegt ihm genauso am Herzen, mit mehr Bäumen (durch eine modifizierte Baumschutzverordnung) und Frischerluft und Entsiegelung von Flächen. Der OB-Kandidat denkt auch an die Rückgewinnung von Regenwasser und das Erhalten von Kaltluftschneisen. Dem Macher Stefan Labus ist natürlich die Sicherung der bestehenden Arbeitsplätze und die Stärkung der Industriestadt mit zukunftsträchtigen Beschäftigungsmöglichkeiten ein besonders wichtiges Anliegen. Auf dem Gebiet der ehemaligen Kasernen als sehr, sehr wichtig ist ihm „ Ein Innovationspark für Schweinfurt und wäre eine riesige Chance !!! zur weiterentwicklung der Stadt zum Wohle aller "
6.Warum Stefan Labus der nächste Oberbürgermeister Schweinfurts werden will: „Weil die Unternehmen und die Gesellschaft in Schweinfurt auf einen zuverlässigen und kompetenten Gesprächspartner im Rathaus angewiesen sind. Die Stadtverwaltung ist das Kernstück im Netzwerk von Politik, Wirtschaft und Kultur in der Region. Für diese Aufgabe bin ich genau der Richtige!“
Ein OB sollte aus seiner Sicht die Fähigkeiten besitzen, in den nächsten sechs Jahren sämtliche Punkte nach Prioritäten abzuarbeiten, ohne groß zu lamentieren und zu diskutieren. Viele wichtige Maßnahmen und Aufgaben seien mit dem neugewählten Stadtrat gemeinsam umzusetzen. Die Stadträte/innen müssen nach Stefan Labus mehr über das Geschehen in ihrer Stadt informiert werden und zum Wohle der Stadt und ihrer Bürger/innen fraktionsübergreifend nach Lösungen suchen.
Der Oberbürgermeister ist nicht nur der Kapitän des Schiffs, sondern er müsse auch die Fähigkeit besitzen, das Schiff im Sturm retten zu können. „Schweinfurt braucht einen OB, welcher Dinge mit Vollgas angeht sowie umsetzt und weniger groß aufspricht. Genauso die Verwaltung motiviert und diese erkennen lässt, wie gut die Mitarbeiter/innen ihren Job für die Bürger/innen machen. Welcher es sich in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit und darüber hinaus auch zutraut, zum Telefon zu greifen sei es die Regierung von Unterfranken oder die Landesregierung in München um Beratung und eventuell um Unterstützung zu bitten“, betont Stefan Labus.
Wie bekannt sind in München die Freien Wähler in den vier Ministerien Wirtschaft, Umwelt, Unterricht und Kultus sowie Digitales mit Ministern/Ministerinnen vertreten und gestalten die Bayerische Landesregierung mit. Stefan Labus pflegt daher gute Verbindungen, und ist logischer Weise bestens vernetzt.
Aber auch die gute Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsexperten Dr. Franceso De Meo und den Sana-Kliniken, was die Rettungsaktion des St. Josef Krankenhauses gezeigt hat, ist für die Gesundheitsversorgung in der Region Schweinfurt für ihn in der Zukunft von hoher Bedeutung,
Stefan Labus zum Abschluß: „ Ein neuer OB wird dann nur erfolgreich seine Arbeit für die Stadt erledigen können, wenn er Charakter , Empathie und Persönlichkeit besitzt aber genauso zur Teamarbeit mit der Verwaltung bereit ist.“

