Soziale Netzwerke

  

Anzeige

THWS informiert

Top 1: Hochschulinformationstage (HIT) - Top 2: Tourismus in Franken: THWS Business School stellt Studie und neuen Studiengang vor - Top 3: Prof. Dr. Karl Liebstückel, Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik der THWS, für langjährigen Einsatz ausgezeichnet  - Top 4: THWS-Studierende gewinnen zum dritten Mal in Folge 1. Platz im Kreativwettbewerb Deutschland

Würzburg/Schweinfurt

Top 1: Hochschulinformationstage (HIT)

Am 25. und 26. September finden an der THWS in Würzburg, Münzstraße, in über 120 Vorträgen die Hochschulinformationstage (HIT) für Schülerinnen, Schüler, Studierende und alle Studieninteressierte statt.

Orientierung und Beratung: Am 25. und 26. September finden in der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS), Münzstraße 12, Würzburg, jeweils von 9 bis 14 Uhr Hochschulinformationstage (HIT) statt. Eingeladen sind Schülerinnen und Schüler, die das Abitur anstreben, oder Personen, die es bereits abgeschlossen haben, Studierende, die ihren Studiengang wechseln oder abbrechen wollen, sowie alle, die ein Studium beginnen möchten. 

Als Organisator bietet die Studien- und Berufsberatung der Agentur für Arbeit Würzburg Angebote zu Studien- und Ausbildungsplätzen, Seminaren und Workshops sowie Bewerbungs-Coachings an. Sie berät bei allen Fragen zur Studien- und Berufswahl und gibt einen Überblick zu Studien- und Berufsfeldern sowie möglichen Wege nach dem Abitur. Außerdem präsentieren Vertreterinnen und Vertreter von über 30 Hochschulen sowie 35 Studien- und Berufsberater mehr als 120 Vorträge in Hörsälen und an Infoständen. Zudem können sich die Teilnehmenden in interaktiven Themenräumen direkt mit Studierenden und Lehrenden austauschen.

 

Angebot der THWS

An den zehn Fakultäten der THWS gibt es derzeit insgesamt 30 Bachelor- und 24 Masterstudiengänge sowie 14 englischsprachige Studiengänge an den Standorten Würzburg und Schweinfurt. Studiengänge : Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt (thws.de)

 

Diese Studiengänge stellt die THWS allen Interessierten vor:

25. September

Zeit                     Studiengang                                                           Raum

9 – 9:30             Betriebswirtschaft                                                Turnhalle RGW

                            Applied Polymer Engineering                            M 0.11

9:45 – 10:15    Maschinenbau                                                        M 1.07

                            Logistik                                                                      M 0.11

10:30 – 11        Wasserstofftechnik                                                M 0.11

11:15 – 11:45  Kommunikationsdesign                                       M 1.07

12 – 12:30        Management im Gesundheitswesen              M 0.11

12:45 – 13:15  Digitales Rettungsmanagement                        M 1.09

13:30 – 14        Bauingenieurwesen                                              M 1.09

 

26. September

Zeit                     Studiengang                                                           Raum

9 – 9:30             Wirtschaftsingenieurwesen                                M 0.10

9:45 – 10:15    Soziale Arbeit                                                          Turnhalle RGW

                            Business Analytics                                                 M 1.09

10:30 – 11        Architektur                                                               Turnhalle RGW

                            Angew. Mathematik (Wirtschaft / Technik)  M 0.11

11:15 – 11:45  Nachhaltige Energiesysteme                              M 0.10

                            Geovisualisierung                                                  M 1.09

12 – 12:30        Digitale Gesellschaft und                                     M 1.05/1.06

                            Informationssicherheit

12:45 – 13:15  International Management                                 M 1.04

13:30 – 14        Medienmanagement                                            M 1.04

                            Robotik                                                                      M 0.11

 

Orientierung und Beratung zu allgemeinem Studienangebot

Die Zahl der Studiengänge und -möglichkeiten steigt stetig. Nach Informationen der Agentur für Arbeit Würzburg werden in Deutschland mittlerweile mehr als 11.000 Bachelorstudiengänge angeboten. Mit den Hochschulinformationstagen in Würzburg bietet die Agentur für Arbeit einen Querschnitt aus diesem Angebot und macht zudem auf neue Studienmöglichkeiten aufmerksam. Sie lädt jährlich 40 Hochschulen ein, sich zu präsentieren, sowie alle Schulen aus Würzburg, Tauberbischofsheim und Schweinfurt. Dies sind bei über 40 Schulen bis zu 4.000 Schülerinnen und Schüler, die sich bei den HIT informieren können. Seit 2002 berät die Agentur für Arbeit bereits mehr als 60.000 Jugendliche.

 

Weitere Informationen sowie Tipps und Materialen zur Studien- und Berufswahl: https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/wuerzburg/tipps-und-materialien-studium-berufswahl

Kontakt:
Agentur für Arbeit Würzburg

Schießhausstra9e 9

97070 Würzburg

wuerzburg.hit(at)arbeitsagentur.de

0931 7949-202

 

Top 2: Bachelor Kulinarik- und Weintourismus startet im Wintersemester 2025/26

Die THWS Business School informiert über neue Forschungsergebnisse zum Tourismus in Franken sowie über die Inhalte des neuen Bachelorstudiengangs Kulinarik- und Weintourismus (Illustration: THWS/Natja Schmitt)

Die THWS Business School der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) lädt am Mittwoch, 25. September, zur Präsentation der Studienergebnisse „Aktuelle Herausforderungen des Tourismus in Franken“ ein. Außerdem wird der neue Bachelorstudiengang Kulinarik- und Weintourismus vorgestellt, der zum Wintersemester 2025/26 an der THWS starten wird. Neben Tourismuswirtschaft und kaufmännischen Elementen beinhaltet der Studiengang außerdem Kulturwissenschaft sowie Grundlagen zu Kulinarik und Wein.

Die Veranstaltung richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter aus den Bereichen Tourismus und Weinbau sowie Politik und Gesellschaft. Im Anschluss gibt es die Gelegenheit zum Netzwerken und zum Ausloten von Kooperationsmöglichkeiten zwischen der Hochschule und möglichen Praxispartnern.

Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im Hörsaal H.1.1 am Sanderheinrichsleitenweg 20 in Würzburg. Die Online-Anmeldung ist ab sofort möglich.

Kontakt:
Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt

Prof. Dr. Axel Bialek

Münzstr. 12

97070 Würzburg

axel.bialek(at)thws.de

bkwd.business(at)thws.de

 

 

 

 

Top 3: Prof. Dr. Karl Liebstückel, Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik der THWS, für langjährigen Einsatz ausgezeichnet 

Prof. Dr. Karl Liebstückel von der Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) ist in Wien auf der SAP Academic Conference DACH 2024 ausgezeichnet worden. In Abwesenheit des Preisträgers überreichte Stefan Weidner, Vertreter des SAP University Competence Center Magdeburg (UCC) die Auszeichnung. Mit diesem Preis werden Prof. Dr. Liebstückels langjährige Verdienste und sein Einsatz für die akademische SAP-Community gewürdigt. 

Das SAP Academic Board DACH sowie die SAP UCC in Magdeburg und München ehren damit laut Prof. Dr.-Ing. Sebastian Biedermann, Dekan der Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik, eine beeindruckende Karriere:

  • 36 Jahre Engagement im SAP-Umfeld, davon 13 Jahre als Mitarbeiter bei SAP selbst.
  • 23 Jahre Tätigkeit an der THWS
  • Autor des meistverkauften SAP-Fachbuchs und Nummer-1-SAP-Beststellerautor
  • Seit seiner Gründung tatkräftiger Unterstützer des SAP University Alliance Programms
  • Neun Jahre im Vorstand der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e.V. (DSAG), davon fünf Jahre als Vorsitzender
  • Mitbegründer des SAP Academic Board DACH
  • Bedeutender Beitrag zur Entwicklung von Lehrplänen, insbesondere in den Bereichen Instandhaltung und TERP10/TS410

 

Die Verleihung des Awards unterstreiche Prof. Dr. Liebstückels maßgeblichen Einfluss auf die akademische und praktische SAP-Welt. „Besonders hervorzuheben ist sein Engagement als Hochschullehrer, Experte, Trainer und Mentor, das ihn zu einer zentralen Persönlichkeit in der SAP-Community gemacht hat“, so Prof. Dr.-Ing. Biedermann. Im Namen der gesamten SAP Academic Community bedankte sich Stefan Wenzel bei Prof. Dr. Liebstückel: „Lieber Charlie, vielen lieben Dank für deinen Einfluss, deine Passion und deinen persönlichen Rat.“

Auf der SAP Academic Conference DACH 2024 treffen sich Expertinnen, Experten sowie akademische Vertreterinnen und Vertreter, um den Austausch in der SAP-Welt zu fördern und innovative Wege in der Hochschullehre zu gestalten.

Kontakt:
Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt

Prof. Dr.-Ing. Sebastian Biedermann

Münzstraße 12

97070 Würzburg

sebastian.biedermann(at)thws.de

 

Top 4: Art Directors Club: Einmal Gold, zweimal Silber und drei weitere Auszeichnungen belegen kontinuierliche Designleistungen

Bestätigung von Qualität und Innovation: Gestaltungsarbeiten von Studierenden der Fakultät Gestaltung der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) sind wieder mit Preisen beim Art Directors Club (ADC) ausgezeichnet worden. Seit vielen Jahren nimmt die Fakultät Gestaltung an diesem Wettbewerb teil, in den letzten drei Jahren konnte sie die Spitzenposition und den Rankingplatz 1 gegen ein kompetitives Umfeld verteidigen. „Wir freuen uns sehr und sehen es auch als eine Bestätigung, wenn Arbeiten aus den unterschiedlichsten Themenfeldern bei uns auf dieser wichtigen Bühne Beachtung finden,“ berichtet Prof. Christoph Barth, Studiengangleiter an der Fakultät Gestaltung der THWS. Behandelt werden gesellschaftliche, soziale, politische, digitale Fragen und Bereiche der künstlichen Intelligenz (KI). Die Studierenden haben im Semester rund 16 Wochen Zeit für die inhaltliche und formale Entwicklung ihrer Projekte– angefangen von der ersten Inspiration bis zum finalen Ergebnis.

 

Gold: „SCHMERZHAFT“ von Merit Kaspar, Paul Zweig und Lotte Wiesner

Prof. Barth betreute das Projekt „Schmerzhaft“ der Studierenden des sechsten Semesters, Merit Kaspar, Paul Zweig und Lotte Wiesner. In den Fokus rückte dabei die Grenze zwischen Realem und Unvorstellbarem im Bereich „spekulatives Design“. Prof. Barth erklärt die Aufgabe: „Das Projekt SCHMERZHAFT untersucht die Fragestellung, ob es zielführend sein kann, die persönliche Schmerzerfahrung eines Menschen, neben den bisher bekannten Begrifflichkeiten, durch visuelle, physische, haptische und auditive Dimensionen zu erweitern, um so zu einem genaueren und vielschichtigen Archiv zu gelangen – ein neuer, innovativer Ansatz!“ Die Wahrnehmung von Schmerz sei dabei ein zutiefst subjektives Erlebnis, geprägt von individuellen Erfahrungen und Emotionen. Die Beschreibung eigener Schmerzen stelle eine erhebliche Herausforderung dar, die auf der Fähigkeit beruht, Gefühle zu vermitteln und Verständnis zu fördern. Diskrepanzen zwischen ausgedrückten und empfangenen Botschaften prägen häufig diesen Prozess. Die Aufgabe an die Studierenden war es herauszufinden, ob es alternative, intuitive Methoden gibt, um die Vermittlung eigener Schmerzerlebnisse zu verbessern. Die Idee: Deskriptive Begriffe werden um physische, haptische, auditive und visuelle Dimensionen erweitert. Dieser ergänzende Ansatz überwindet Sprachbarrieren und erleichtert es den Betroffenen, ihre Empfindungen verständlich zu vermitteln, unabhängig von ihrer sprachlichen Ausdrucksfähigkeit oder der Schwierigkeit, ihre Gefühle in Worte zu fassen. Die erarbeitete Lösung bestand in der Erschaffung eines Toolkits, das für den Austausch von Schmerzerlebnissen in medizinischen Kontexten konzipiert ist. „Wir ermöglichen die Identifizierung und Verständigung über Schmerzen, was ein fundamentaler Schritt im Behandlungsprozess ist. Der intuitive Ansatz bietet eine umfassende Plattform, um Schmerzen differenziert zu beschreiben und somit eine präzisere Diagnose und Behandlung zu ermöglichen,“ erklärt Prof. Barth.

 

Silber: „VIRTUAL VORTEX“ von Anja Götz

Unter der Betreuung von André Roesler und Prof. Dr. phil. habil. Gerhard Schweppenhäuser arbeitete Anja Götz an ihrer mit Silber ausgezeichneten Masterarbeit „Virtual Vortex“ (dt.: virtuelle Wirbel). Sie beschäftigte sich mit dem Thema Verschwörungsideologien und mit der Frage, mit Hilfe welcher Gestaltungsansätze Gefahr und Wirkungsweisen von Verschwörungsideologien kommuniziert werden können. Der Fokus lag auf den Bereich der Wahrnehmung und dem Einfluss der Medien auf unser Denken und Handeln. Durch Vermittlung von Wissen wird eine Grundlage für eine persönliche Weiterentwicklung der Lesenden auf Unterhaltungsbasis geschaffen. Leserinnen und Leser sollen dadurch an die Praxis des kritischen Denkens herangeführt werden. Die Geschichte, die sich Anja Götz ausdachte: Vera, eine einsame Computerexpertin, findet sich in einem monotonen Leben gefangen. Ihre Tage sind erfüllt von einsamen Stunden vor dem Bildschirm sowie anstrengenden Kundinnen und Kunden. Doch plötzlich bricht das Chaos aus, als ein rätselhafter Virus in Form eines Pfeils die digitale Welt heimsucht. Eine Geschichte über Macht, Ohnmacht und Verschwörungen. Eine Reise durch das World Wide Web.

 

Silber: „CLOTHING FOR CLIMATE CHANGE“ von Mathilda Tiarks

Mathilda Tiarks stellt sich in der von Prof. Erich Schöls und Patricia Hepp betreuten Bachelorarbeit „Clothing for climate change“ den Herausforderungen des Klimawandels und deren Folgen für die Menschen in Deutschland und ihre Gesundheit. Diesen Folgen wird durch das Entwickeln von Life-Size-Prototypen (Schutzhüllen) begegnet. Ziel dieser Schutzhüllen ist es, die Betrachtenden durch provozierende Gestaltung auf die Auswirkungen von Klimaveränderungen in Deutschland aufmerksam zu machen. „Clothing for Climate Change“ bezieht sich auf die Themen Hochwasser, Dürre und Hitze. Dazu werden Kleidungsstücke entworfen, die aus herkömmlichen Stoffen genäht sind und in einem Magazin präsentiert werden. Deren Funktionalität wird dabei mit Piktogrammen und alarmierendem Design hervorgehoben. Das Design soll provozieren, aufwecken und neugierig machen.

 

Auszeichnung: „DEMOCRACY IN PROGRESS“ von Katharina Wildanger

Gemeinsam mit Prof. Dr. phil. habil. Gerhard Schweppenhäuser betreute Prof. Barth die Masterarbeit „Democracy in Progress“ (DIP) von Katharina Wildanger. Die Demokratien dieser Welt, auch die unsrige hier in Deutschland, sehen sich im Moment den unterschiedlichsten Bedrohungen ausgesetzt. Die jüngeren Bevölkerungsgruppen erschließen sich ihr Wissen darüber meist über diverse digitale Plattformen,“ berichtet Prof. Barth. „DiP“ ist ein analoger Bildungsworkshop im Bereich der politischen Bildung für Gymnasiastinnen und Gymnasiasten ab der 11. Jahrgangsstufe. Deren Vorstellungen und Wunschstrukturen werden in Bezug auf die Demokratie von morgen dargestellt. „Denn diese jungen Menschen sind die wertvollste Ressource des Landes; wir sollten ihnen die Möglichkeit zur Partizipation geben,“ findet Prof. Barth. Neue Zukunftsfragen würden entstehen, Wünsche und Interessen der Bürgerinnen und Bürger wandeln sich. Die Digitalisierung sei zentrale Triebkraft dieses Wandels, leite ein neues, politisches Zeitalter ein und verändere unser demokratisches Zusammenleben von Grund auf, so Prof. Barth. Diese Forschungsarbeit untersucht, welche spezifischen Aspekte der Digitalisierung die Demokratie beeinflussen – und umgekehrt. Unter Berücksichtigung der didaktischen Konzepte des exemplarischen, handlungs- und erfahrungsorientierten Lernens kann das komplexe Wechselspiel aus Demokratie und Digitalisierung im Bereich der politischen Bildung erleb- und gestaltbar gemacht werden. Innerhalb eines zweitägigen Testdurchlaufs im Rahmen dieser Arbeit wurde eine Gruppe von rund zehn Schülerinnen und Schülern untersucht. Das Workshop-Konzept gliedert sich in drei Phasen (Information, Reflex, Animation) und fünf Themenbereiche. Dabei können verschiedene Module und Toolkits die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler sowie deren Demokratieverständnis stärken, bei der praktischen Anwendung des Wissens helfen und die Freude an demokratischer Partizipation wecken.

 

Auszeichnung: „FOODTURE“ von Elias Hansbauer

Durch Auswahl von zwei Geschmacksrichtungen lässt „FOODTURE“, begleitet von Prof. Erich Schöls, ein KI-generiertes Gericht der Zukunft entstehen. Das Projekt von Elias Hansbauer, drittes Semester, möchte Raum für Diskussionen über die zukünftige Ästhetik von künstlich hergestellten Speisen eröffnen und dazu anregen, über Potenziale und Herausforderungen der technologischen Entwicklung in der Nahrungsmittelindustrie zu reflektieren sowie die Grenzen zwischen Tradition und Innovation zu erkunden.

 

Auszeichnung: „MITSCHWUNG“ von Lina Renken und Alessia Fratoni

Die Bachelorarbeit von Alessia Fratoni und Lina Renken beschäftigte sich vor allem mit der Frage: Wie führe ich in unserer medialen Gegenwart ein erfülltes und glückliches Leben? Wie können Menschen ihre Beziehungsfähigkeit in einer Welt erhalten, deren Wirklichkeit in vielen Teilen komplett überladen ist? In einer Realität, in der alles machbar, bestellbar und damit konsumierbar erscheint, verliert vielleicht die zentrale Frage des menschlichen Lebens ihre stabile Basis. Betreuer Prof. Carl Frech regt zum Nachdenken an: „Welche neuen Wirklichkeiten entstehen, wenn alles optimierbar scheint? Wie verändert sich die Wahrnehmung, die Sinnlichkeit und das Verhältnis zum eigenen Körper?“ Der Begriff und das Themenfeld der Resonanz und hier vor allem das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung, die eigene Sinnlichkeit, seien in dieser Arbeit in vielfältiger Weise nicht nur untersucht, sondern mit großer Sensibilität von ihrer oberflächlichen Betrachtung befreit worden. Im Ergebnis sei eine vielfältig kommunikative, visuelle und interpretatorische Reflexion entstanden, die sowohl in Bezug auf die unterschiedlichen Medien überzeuge, als auch durch die Texte, die für unterschiedliche Anwendungen entstanden und damit ein herausragendes Beispiel für die Potenziale der Kommunikation darstellten, so Prof. Frech.

 

Mehr zum Art Directors Club für Deutschland – ADC

 

Kontakt:
Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt

Prof. Christoph Barth

Sanderheinrichsleitenweg 20

97074 Würzburg

christoph.barth(at)thws.de

Zu Top 1: Veranstaltungsort: Das Gebäude der THWS in der Münzstraße in Würzburg (Foto: THWS/Jule Müller)

Zu Top 2:

Zu Top 3: Der SAP Academic Community Award ging dieses Jahr an Prof. Dr. Karl Liebstückel, Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik der THWS. Im Bild: Die aktuellen Mitglieder des SAP Academic Board (Foto: Hochschule Innsbruck/Dietmar Kilian)

Zu Top 4: Mit Gold beim ADC Deutschland 2024 ausgezeichnet: Das Projekt „Schmerzhaft“ von drei Studierenden der Fakultät Gestaltung der THWS (Grafik: Merit Kaspar/Paul Zweig/Lotte Wiesner)

Silber: Das Projekt „Virtual Vortex“ von Anja Götz (Grafik: Anja Götz)

Auch die Arbeit von Mathilda Tiarks „Clothing for Climate Change“ wurde mit Silber ausgezeichnet (Grafik: Mathilda Tiarks)

Das Projekt „Democracy in Progress“ von Katharina Wildanger erhielt eine Auszeichnung (Grafik: Katharina Wildanger)

Auch die Arbeit von Elias Hansbauer bekam eine Auszeichnung (Grafik: Elias Hansbauer)

Die Arbeit von Lina Renken und Alessia Fratoni mit dem Titel „Mitschwung“ bekam ebenfalls eine Auszeichnung (Grafik: Lina Renken/Alessia Fratoni)