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Uniklinikum Würzburg: Benefiz-Adventsbasar erbrachte 2.620 Euro

Durch einen Benefiz-Adventsbasar von Hobbyhandwerkerinnen am Uniklinikum Würzburg wurden über 2.600 Euro eingenommen. Das Geld soll helfen, die Einrichtung einer klinikumsnahen Wohnung für Eltern krebskranker Kinder zu finanzieren.

In der Adventszeit „betrieben“ Hobbyhandwerkerinnen aus dem Raum Hammelburg/Weyersfeld im Zentrum für Operative Medizin (ZOM) des Uniklinikums Würzburg einen Adventsbasar für den guten Zweck. Durch den Verkauf von gestrickten Socken, Mützen und Stulpen, Holzarbeiten, Weihnachtsgestecken, Adventskränzen, Kissen, Plätzchen, Quarkstollen und vielem mehr kamen insgesamt 2.620 Euro zusammen. Diese Summe überreichten die fleißigen Damen nun der Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder e.V., die damit die Familien unterstützen, deren Kinder auf den onkologischen Stationen Regenbogen, Schatzinsel und Leuchtturm der Würzburger Universitäts-Kinderklinik behandelt werden.

 

„Wir sind sehr dankbar für das Engagement der Damen, die bereits das dritte Jahr den Erlös ihrer fleißigen Arbeit gespendet haben“, sagt Denise Lampert von der Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder e.V. und fährt fort: „Nicht nur die Zeit der Vorbereitung, sondern auch die jeweils zehn Tage, die die Frauen vor Ort ehrenamtlich verbringen, sind unbezahlbar.“

 

Die 2.620 Euro werden für die Einrichtung einer neuen Elternwohnung verwendet, die die Elterninitiative anmietet, damit die Eltern der krebskranken Kinder kostenfrei in der Nähe der Universitäts-Kinderklinik übernachten können.

Spendenübergabe Hobbyhandwerkerinnen: Bei der Spendenübergabe: Die Hobbyhandwerkerinnen Heidi Adrio, Renate Fella, Petra Bogner und Ingrid Martin (von links). Bild: Denise Lampert / Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder e.V.