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Versorgung von dringlichen Fällen und Notfällen am UKW ist gesichert

Am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) werden seit mehreren Wochen Patienten mit COVID-19 Infektionen in größerem Umfang auf der Infektionsstation und den Intensivstationen behandelt.

  Um weitere Kapazitäten für einen möglichen Massenanfall von COVID 19-Patienten vorzuhalten, ist die nicht notfallmäßige oder anderweitig dringende Patientenbehandlung deutschlandweit und so auch im UKW eingeschränkt.

Planbare Operationen und Eingriffe am Uniklinikum werden von den Ärztinnen und Ärzten der jeweiligen Kliniken differenziert bewertet und gegebenenfalls abgesagt.

 

Wichtig ist, dass dringliche Operationen und Eingriffe weiterhin durchgeführt werden – nicht nur die Versorgung von Notfällen!

Das Uniklinikum weist darauf hin, dass die Versorgung von Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen, auch die, die nicht mit COVID-19 verbunden sind, weiterhin auf dem üblichen hohen Niveau und ohne ein besonderes Risiko für eine Infektion im Krankenhaus gesichert ist.

 

Um die Sicherheit aller Patienten zu gewährleisten, hat das UKW umfassende Vorkehrungen getroffen: Diese gehen von umfassender Mundschutzpflicht, verstärkten Hygienemaßnahmen bis hin zu intensiver Aufklärung und Schulung der Mitarbeiter und schneller Reaktion auf veränderte Bedingungen/Vorgaben durch eine täglich tagende Task Force.  

 

Patienten, die sich wegen ihrer Erkrankung in dauerhafter Behandlung des UKW befinden, werden gebeten, mit der für sie zuständigen Klinik zur Abstimmung der Behandlung Kontakt zu halten. Patienten, die akut Symptome aufweisen, die mit einer schwerwiegenden Erkrankung zusammenhängen könnten, werden dringend gebeten, mit ihrem Hausarzt und/oder direkt mit dem Notarzt Kontakt aufzunehmen und sich gegebenenfalls in die Klinik zu begeben.