Soziale Netzwerke

  

Anzeige

Vom Öl und Mikroplastik - und die kommunalpolitischen Konsequenzen

Würzburg - Dass Plastik ein Material ist, das in letzter Konsequenz viele Probleme verursacht, ist mittlerweile weitläufig bekannt. Die Debatten über Mikroplastik und die Verschmutzung der Meere, waren nach der über das Klima die prägenden Diskussionen in der Umweltpolitik der letzten Jahre. Der Umweltpolitische Arbeitskreis der CSU (AKU) lädt daher am kommenden Sonntag, 13.09.2020, um 11 Uhr in den Alten Kranen (Kranenkai 1, 97070 Würzburg) ein, um über die Probleme zu informieren und Lösungen zu diskutieren.

 

Zuerst hält Mathias Ruckdeschel, Ingenieur am Süddeutschen Kunststoffzentrum und verantwortlich für die Fortbildung in diesem Bereich, einen Vortrag zum Thema. Er stellt dabei anschaulich den gesamten Lebenszyklus aus technischer Sicht dar: von klassischen und alternativen Rohmaterialien, ihren Werkstoffeigenschaften und den daraus resultierenden Belastungen für die Umwelt.

 

Wie man diesen Belastungen auf kommunaler Ebene begegnet, wird sehr unterschiedlich gehandhabt. Einige Ansätze, wie in Tübingen, gehen bis zur Einführung einer kommunalen Steuer auf Plastikverpackungen. Welche Lösungen die Stadt Würzburg hat und plant, stellt im Anschluss Oberbürgermeister Christian Schuchardt dar. Hierbei dürfen mit beiden Experten auch gerne neue Vorschläge und Ideen diskutiert werden.