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Weitere fünf Jahre „Sprach-Kita“

Johanniter-Kita Erdenstern durchläuft Programm des

Bundesfamilienministeriums

GÜNTERSLEBEN - Die sprachliche Entwicklung von Kindergartenkindern bestmöglich fördern – das ist das Ziel eines Programms des Bundesfamilienministeriums. Titel: „Sprach-Kita: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“. Auch die Johanniter-Kindertagesstätte Erdenstern aus Güntersleben nimmt an diesem Programm teil. Die Einrichtung begang bereits mit dem Vorläuferprojekt „Frühe Chancen“. Petra de Marche, zusätzliche Fachberatung Sprach-Kitas der AWO Bezirk Unterfranken, steht der Kita Erdenstern bereits seit 2008 bei verschiedenen Projekten unterstützend zur Seite. Auch in den vergangenen fünf Jahren begleitete sie im Rahmen des Programms „Sprach-Kita“, die Kindertageseinrichtung, wobei ein Tandem aus KitaLeitung und zusätzlicher Fachkraft gebildet wurde. Zum Ende der Teilnahme erhielten Gabriele Holdinghausen, Einrichtungsleitung und Angelika Bendner, zusätzliche Fachkraft für sprachliche Bildung, ihre Urkunden.

 

Nach den fünf Jahren im Programm „Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ wurde Bilanz gezogen: Was hat sich verändert? Was gehen wir noch an? Viele Projekte wie zum Beispiel: Der Raum als dritter Erzieher, kollegiale Beratung, Kinderkonferenz, der Büchereiführerschein und viele mehr gehören inzwischen zum selbstverständlichen pädagogischen Alltag. Wegen des großen Erfolges wurde das Bundesprogramm nun bis Ende 2022 verlängert – sehr zur Freude der Beteiligten. „Wir sind alle begeistert von diesem Programm, diese prozesshafte Weiterentwicklung der pädagogischen Qualität kommt nicht nur dem Team zugute, sondern ganz entscheidend den Kindern und ihren Familien“, so Bendner. Mit dem Bundesprogramm stärkt das Bundesministerium die alltagsintegrierte sprachliche Bildung, die inklusive Pädagogik sowie die Zusammenarbeit mit Familien in den Kitas.

Bildunterschrift: Urkundenübergabe auf dem „Walk of Sprach-Kita“ in der Johanniter-Kita Erdenstern in Güntersleben. (v.l.n.r. Petra de Marche, Angelika Bendner und Gabriele Holdinghausen) Bildnachweis: Theresa Batta/Johaniter