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Würzburgs Partnerstadt Mwanza - ganz nah im Gespräch

Menschen mit Albinismus und Eindrücke einer Krankenschwester

WÜRZBURG/MWANZA

Zum vierten Mal lädt der MWANZA-Verein zu einem Zoom-Gespräch mit Partnerinnen aus Mwanza ein. Am Montag, den 21. Juni um 17.00 Uhr werden verschiedene Akteure aus Mwanza auf Deutsch und auf Englisch zu hören sein:

 

Judith Steigerwald, eine Krankenschwester, die seit vier Wochen in Mwanza ist und für ein ganzes Jahr dort bleiben wird, um dort beim Aufbau einer Endoskopie-Einheit mitzuhelfen, wird über ihre ersten Erfahrungen berichten.. Bei der Finanzierung dieses Einsatzes hilft der M.W.A.N.Z.A. e.V. dem Missionsärztlichen Institut.

 

Ramona Seitz, Mitglied des M.W.A.N.Z.A. e.V. und freie Journalistin wird über ihre Langzeitrecherche zu Albinismus in Tansania berichten und Vicky Ntetema, eine Menschenrechtsaktivistin, und Charmaigne Zainab, den Sekretär von CBO Color Mwanza, zur aktuellen Situation über Menschen mit Albinismus befragen.

 

Dazu werden Musikprojekte vorgestellt und ein Comic-Roman, die dazu beitragen sollen, dass die Vorurteile der Schwarzen in Tansania gegenüber den weißen Albinos abgebaut werden. Die Regierungspolitik geht ja dabei mit gutem Vorbild voran.

 

Weitere Kundige sind beim Gespräch präsent und können noch weitere Aspekte einbringen.

 

Den Link dazu finden Sie auf www.mwanza.de gleich auf der Startseite

Zu dem Photo: Das Bild zeigt einen Jungen in der Mitindo-Grundschule. Quelle: Ramona Seitz