Mehr als 700 Beschäftigten des Leopoldina Krankenhauses unterschreiben für die Forderungen von ver.di!

Schweinfurt  Die Beschäftigten des Leopoldina Krankenhauses in Schweinfurt unterstützen mit mehr als 700 Unterschriften die Forderungen von ver.di bei der laufenden Tarifrunde. Im Foyer des Krankenhauses machten am Dienstag, den 7. März etwa 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen auf einem großen Transparent die Unterschriften beeindruckend sichtbar. Mit einer Delegation wurden diese an den Geschäftsführer Herrn Winter übergeben.

Wütend zeigten sich die Kolleginnen und Kollegen von dem „frechen“ Angebot des Verbandes der kommunalen Arbeitgeber (VKA). „Sie haben die Bodenlosigkeit und wollen eine sehr lange Laufzeit von 27 Monate. Das ist aber nur die berühmte Spitze des Eisbergs. Zunächst soll es neun Monate überhaupt keine Tabellenerhöhung geben und dann nur 3 Prozent. Und dies bei einer Rekordinflation, die zwischen 8 und 9 Prozent liegt. Im Jahr 2024 dann nur weitere 2 Prozent,“ kritisiert Uwe Gratzky von ver.di. Die Einmalzahlung, die ebenfalls angeboten werden, könnten laut ver.di diesen drohenden Realverlust nicht auffangen.

Auf komplettes Unverständnis stößt die Forderung des Arbeitgeberverbandes nach einem Lohnverzicht. „Während der Pandemie gab es für euch Applaus. Als Wertschätzung fordert nun der Arbeitgeberverband, dass ihr auf Lohn verzichten sollt, sobald die Finanzlage in den Krankenhäusern schlechter werde“, so die ver.di Geschäftsführerin Marietta Eder.„Diesen Verzicht haben die Beschäftigten im Leo schon einmal erbracht und damit die Gesundheitsversorgung in Stadt und Landkreis Schweinfurt gesichert. Jetzt, in Zeiten in denen Personal im Gesundheitsbereich überall händeringend gesucht werde, die absolut falsche Forderung.“ Die finanzielle Unterdeckung müsse politisch, nicht jedoch bei den Tarifverhandlungen gelöst werden.

Den ver.dianer ist deshalb auch die Forderung von 200 Euro mehr für die Azubis besonders wichtig. „Wir brauchen und wir wollen mehr Azubis im Gesundheitsbereich. Dann muss es auch eine attraktive Entlohnung geben“, so Uwe Gratzky abschließend.

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Mehr als 700 Beschäftigten des Leopoldina Krankenhauses unterschreiben für die Forderungen von ver.di!

Schweinfurt  Die Beschäftigten des Leopoldina Krankenhauses in Schweinfurt unterstützen mit mehr als 700 Unterschriften die Forderungen von ver.di bei der laufenden Tarifrunde. Im Foyer des Krankenhauses machten am Dienstag, den 7. März etwa 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen auf einem großen Transparent die Unterschriften beeindruckend sichtbar. Mit einer Delegation wurden diese an den Geschäftsführer Herrn Winter übergeben.

Wütend zeigten sich die Kolleginnen und Kollegen von dem „frechen“ Angebot des Verbandes der kommunalen Arbeitgeber (VKA). „Sie haben die Bodenlosigkeit und wollen eine sehr lange Laufzeit von 27 Monate. Das ist aber nur die berühmte Spitze des Eisbergs. Zunächst soll es neun Monate überhaupt keine Tabellenerhöhung geben und dann nur 3 Prozent. Und dies bei einer Rekordinflation, die zwischen 8 und 9 Prozent liegt. Im Jahr 2024 dann nur weitere 2 Prozent,“ kritisiert Uwe Gratzky von ver.di. Die Einmalzahlung, die ebenfalls angeboten werden, könnten laut ver.di diesen drohenden Realverlust nicht auffangen.

Auf komplettes Unverständnis stößt die Forderung des Arbeitgeberverbandes nach einem Lohnverzicht. „Während der Pandemie gab es für euch Applaus. Als Wertschätzung fordert nun der Arbeitgeberverband, dass ihr auf Lohn verzichten sollt, sobald die Finanzlage in den Krankenhäusern schlechter werde“, so die ver.di Geschäftsführerin Marietta Eder.„Diesen Verzicht haben die Beschäftigten im Leo schon einmal erbracht und damit die Gesundheitsversorgung in Stadt und Landkreis Schweinfurt gesichert. Jetzt, in Zeiten in denen Personal im Gesundheitsbereich überall händeringend gesucht werde, die absolut falsche Forderung.“ Die finanzielle Unterdeckung müsse politisch, nicht jedoch bei den Tarifverhandlungen gelöst werden.

Den ver.dianer ist deshalb auch die Forderung von 200 Euro mehr für die Azubis besonders wichtig. „Wir brauchen und wir wollen mehr Azubis im Gesundheitsbereich. Dann muss es auch eine attraktive Entlohnung geben“, so Uwe Gratzky abschließend.

Mehr als 700 Beschäftigten des Leopoldina Krankenhauses unterschreiben für die Forderungen von ver.di!

Mehr als 700 Beschäftigten des Leopoldina Krankenhauses unterschreiben für die Forderungen von ver.di!

Schweinfurt  Die Beschäftigten des Leopoldina Krankenhauses in Schweinfurt unterstützen mit mehr als 700 Unterschriften die Forderungen von ver.di bei der laufenden Tarifrunde. Im Foyer des Krankenhauses machten am Dienstag, den 7. März etwa 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen auf einem großen Transparent die Unterschriften beeindruckend sichtbar. Mit einer Delegation wurden diese an den Geschäftsführer Herrn Winter übergeben.

Wütend zeigten sich die Kolleginnen und Kollegen von dem „frechen“ Angebot des Verbandes der kommunalen Arbeitgeber (VKA). „Sie haben die Bodenlosigkeit und wollen eine sehr lange Laufzeit von 27 Monate. Das ist aber nur die berühmte Spitze des Eisbergs. Zunächst soll es neun Monate überhaupt keine Tabellenerhöhung geben und dann nur 3 Prozent. Und dies bei einer Rekordinflation, die zwischen 8 und 9 Prozent liegt. Im Jahr 2024 dann nur weitere 2 Prozent,“ kritisiert Uwe Gratzky von ver.di. Die Einmalzahlung, die ebenfalls angeboten werden, könnten laut ver.di diesen drohenden Realverlust nicht auffangen.

Auf komplettes Unverständnis stößt die Forderung des Arbeitgeberverbandes nach einem Lohnverzicht. „Während der Pandemie gab es für euch Applaus. Als Wertschätzung fordert nun der Arbeitgeberverband, dass ihr auf Lohn verzichten sollt, sobald die Finanzlage in den Krankenhäusern schlechter werde“, so die ver.di Geschäftsführerin Marietta Eder.„Diesen Verzicht haben die Beschäftigten im Leo schon einmal erbracht und damit die Gesundheitsversorgung in Stadt und Landkreis Schweinfurt gesichert. Jetzt, in Zeiten in denen Personal im Gesundheitsbereich überall händeringend gesucht werde, die absolut falsche Forderung.“ Die finanzielle Unterdeckung müsse politisch, nicht jedoch bei den Tarifverhandlungen gelöst werden.

Den ver.dianer ist deshalb auch die Forderung von 200 Euro mehr für die Azubis besonders wichtig. „Wir brauchen und wir wollen mehr Azubis im Gesundheitsbereich. Dann muss es auch eine attraktive Entlohnung geben“, so Uwe Gratzky abschließend.

Mehr als 700 Beschäftigten des Leopoldina Krankenhauses unterschreiben für die Forderungen von ver.di!

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Schweinfurt  Die Beschäftigten des Leopoldina Krankenhauses in Schweinfurt unterstützen mit mehr als 700 Unterschriften die Forderungen von ver.di bei der laufenden Tarifrunde. Im Foyer des Krankenhauses machten am Dienstag, den 7. März etwa 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen auf einem großen Transparent die Unterschriften beeindruckend sichtbar. Mit einer Delegation wurden diese an den Geschäftsführer Herrn Winter übergeben.

Wütend zeigten sich die Kolleginnen und Kollegen von dem „frechen“ Angebot des Verbandes der kommunalen Arbeitgeber (VKA). „Sie haben die Bodenlosigkeit und wollen eine sehr lange Laufzeit von 27 Monate. Das ist aber nur die berühmte Spitze des Eisbergs. Zunächst soll es neun Monate überhaupt keine Tabellenerhöhung geben und dann nur 3 Prozent. Und dies bei einer Rekordinflation, die zwischen 8 und 9 Prozent liegt. Im Jahr 2024 dann nur weitere 2 Prozent,“ kritisiert Uwe Gratzky von ver.di. Die Einmalzahlung, die ebenfalls angeboten werden, könnten laut ver.di diesen drohenden Realverlust nicht auffangen.

Auf komplettes Unverständnis stößt die Forderung des Arbeitgeberverbandes nach einem Lohnverzicht. „Während der Pandemie gab es für euch Applaus. Als Wertschätzung fordert nun der Arbeitgeberverband, dass ihr auf Lohn verzichten sollt, sobald die Finanzlage in den Krankenhäusern schlechter werde“, so die ver.di Geschäftsführerin Marietta Eder.„Diesen Verzicht haben die Beschäftigten im Leo schon einmal erbracht und damit die Gesundheitsversorgung in Stadt und Landkreis Schweinfurt gesichert. Jetzt, in Zeiten in denen Personal im Gesundheitsbereich überall händeringend gesucht werde, die absolut falsche Forderung.“ Die finanzielle Unterdeckung müsse politisch, nicht jedoch bei den Tarifverhandlungen gelöst werden.

Den ver.dianer ist deshalb auch die Forderung von 200 Euro mehr für die Azubis besonders wichtig. „Wir brauchen und wir wollen mehr Azubis im Gesundheitsbereich. Dann muss es auch eine attraktive Entlohnung geben“, so Uwe Gratzky abschließend.

Mehr als 700 Beschäftigten des Leopoldina Krankenhauses unterschreiben für die Forderungen von ver.di!

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Schweinfurt  Die Beschäftigten des Leopoldina Krankenhauses in Schweinfurt unterstützen mit mehr als 700 Unterschriften die Forderungen von ver.di bei der laufenden Tarifrunde. Im Foyer des Krankenhauses machten am Dienstag, den 7. März etwa 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen auf einem großen Transparent die Unterschriften beeindruckend sichtbar. Mit einer Delegation wurden diese an den Geschäftsführer Herrn Winter übergeben.

Wütend zeigten sich die Kolleginnen und Kollegen von dem „frechen“ Angebot des Verbandes der kommunalen Arbeitgeber (VKA). „Sie haben die Bodenlosigkeit und wollen eine sehr lange Laufzeit von 27 Monate. Das ist aber nur die berühmte Spitze des Eisbergs. Zunächst soll es neun Monate überhaupt keine Tabellenerhöhung geben und dann nur 3 Prozent. Und dies bei einer Rekordinflation, die zwischen 8 und 9 Prozent liegt. Im Jahr 2024 dann nur weitere 2 Prozent,“ kritisiert Uwe Gratzky von ver.di. Die Einmalzahlung, die ebenfalls angeboten werden, könnten laut ver.di diesen drohenden Realverlust nicht auffangen.

Auf komplettes Unverständnis stößt die Forderung des Arbeitgeberverbandes nach einem Lohnverzicht. „Während der Pandemie gab es für euch Applaus. Als Wertschätzung fordert nun der Arbeitgeberverband, dass ihr auf Lohn verzichten sollt, sobald die Finanzlage in den Krankenhäusern schlechter werde“, so die ver.di Geschäftsführerin Marietta Eder.„Diesen Verzicht haben die Beschäftigten im Leo schon einmal erbracht und damit die Gesundheitsversorgung in Stadt und Landkreis Schweinfurt gesichert. Jetzt, in Zeiten in denen Personal im Gesundheitsbereich überall händeringend gesucht werde, die absolut falsche Forderung.“ Die finanzielle Unterdeckung müsse politisch, nicht jedoch bei den Tarifverhandlungen gelöst werden.

Den ver.dianer ist deshalb auch die Forderung von 200 Euro mehr für die Azubis besonders wichtig. „Wir brauchen und wir wollen mehr Azubis im Gesundheitsbereich. Dann muss es auch eine attraktive Entlohnung geben“, so Uwe Gratzky abschließend.

Mehr als 700 Beschäftigten des Leopoldina Krankenhauses unterschreiben für die Forderungen von ver.di!

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Schweinfurt  Die Beschäftigten des Leopoldina Krankenhauses in Schweinfurt unterstützen mit mehr als 700 Unterschriften die Forderungen von ver.di bei der laufenden Tarifrunde. Im Foyer des Krankenhauses machten am Dienstag, den 7. März etwa 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen auf einem großen Transparent die Unterschriften beeindruckend sichtbar. Mit einer Delegation wurden diese an den Geschäftsführer Herrn Winter übergeben.

Wütend zeigten sich die Kolleginnen und Kollegen von dem „frechen“ Angebot des Verbandes der kommunalen Arbeitgeber (VKA). „Sie haben die Bodenlosigkeit und wollen eine sehr lange Laufzeit von 27 Monate. Das ist aber nur die berühmte Spitze des Eisbergs. Zunächst soll es neun Monate überhaupt keine Tabellenerhöhung geben und dann nur 3 Prozent. Und dies bei einer Rekordinflation, die zwischen 8 und 9 Prozent liegt. Im Jahr 2024 dann nur weitere 2 Prozent,“ kritisiert Uwe Gratzky von ver.di. Die Einmalzahlung, die ebenfalls angeboten werden, könnten laut ver.di diesen drohenden Realverlust nicht auffangen.

Auf komplettes Unverständnis stößt die Forderung des Arbeitgeberverbandes nach einem Lohnverzicht. „Während der Pandemie gab es für euch Applaus. Als Wertschätzung fordert nun der Arbeitgeberverband, dass ihr auf Lohn verzichten sollt, sobald die Finanzlage in den Krankenhäusern schlechter werde“, so die ver.di Geschäftsführerin Marietta Eder.„Diesen Verzicht haben die Beschäftigten im Leo schon einmal erbracht und damit die Gesundheitsversorgung in Stadt und Landkreis Schweinfurt gesichert. Jetzt, in Zeiten in denen Personal im Gesundheitsbereich überall händeringend gesucht werde, die absolut falsche Forderung.“ Die finanzielle Unterdeckung müsse politisch, nicht jedoch bei den Tarifverhandlungen gelöst werden.

Den ver.dianer ist deshalb auch die Forderung von 200 Euro mehr für die Azubis besonders wichtig. „Wir brauchen und wir wollen mehr Azubis im Gesundheitsbereich. Dann muss es auch eine attraktive Entlohnung geben“, so Uwe Gratzky abschließend.

Mehr als 700 Beschäftigten des Leopoldina Krankenhauses unterschreiben für die Forderungen von ver.di!